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KUNSTHANDEL GALERIE ANTIQUITÄTEN BENZ  24395 GELTING/OSTSEE

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Seit rund 32 Jahren verkaufen wir Gemälde und internationale Antiquitäten aller Art.

 
Darf es vielleicht ein mit viel Finesse und aufwendiges geschwungenes Barockmöbel sein oder die explodierende Kreativität und das ästhetische Design der 60er Jahre?
Das große Gemäldeangebot lädt zu langen, mentalen Spaziergängen ein.
Die Gemälde und Möbel aus vier Jahrhunderten harmonieren mit modernem Design und zeitgemäßer Einrichtung-so entsteht ein unverwechselbarer Einrichtungsstil.
Wir recherchieren Beschreibungen sowie Zuordnungen und Ursprung der Kunstgegenstände und Antiquitäten.
Um unseren Kunden interessante Preise zu bieten,verzichten wir bewußt auf eine teuere Innenstadtlage.
Die neuen Geschäftsräume im Süderholm 10 in 24395 Gelting/Ostsee offerieren auf 700qm Austellungsfläche ein imposantes Angebot.
Zu allen Fragen des Sammlungskonzeptes und zum Erwerb von Antiquitäten beraten wir Sie mit fundiertem Expertenwissen und jahrzehntelanger  Erfahrung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
 
Carmen und Norbert Benz 
                                                                 
Wir sind tätig auch als Auktionator und Schätzer
 
Aktuell sind 298 Lots online!              Insgesamt    6889 Bewertungen.

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ASIATISCHER TEMPELWÄCHTER IN BRONZE GEGOSSEN 19.JAHRHUNDERT ASIATIKA

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AFRIKA ASHANTI BRONZE GOLDSTAUBDOSE

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PARTHISCHE PLASTIK SKULPTUR KOPF PALMYRA CA.200 N.CHR.

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A.NIELSEN-FISCHER AM STRAND VON SKAGEN-ÖLGEMÄLDE

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1.800,00 €*
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HOCHZEITS/SCHMUCK TRUHE PERLMUTT/BEIN/SILBER DAMASKUS UM 1930

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Walter Moras (1856 in Berlin; † 1925 )-ABENDLICHT IN NORDD.LANDSCHAFT-ÖLGEMÄLDE

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SANCHO M.GERKEN(1953-2009)-HOCHZEITSGEMÄLDE DES KÜNSTLEREHEPAAR-ÖL AUF LEINWAND

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SVEN ELLO ÖL/METALL AUF PLATTE SIGNIERT,DATIERT 1973

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SANCHO M.GERKEN(1953-2009)-SELBSTPORTAIT-ÖL AUF LEINWAND

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News

  •  
    Wichtige Maler der Tier Subjekte der Französisch Schule, studierte er in Paris . Zu seinen Lehrern erinnern sie Benjamin Constant , Georges Lefebvre und Jean-Paul Laurens .
    Seit 1894 zeigte Rötig auf dem Salon des Artistes Français , hatte zahlreiche renommierte Auszeichnungen in 1902 und 1904 und der "Rosa Bonheur - Preis" in 1913 .
    Viele seiner Werke in mehreren öffentlichen Sammlungen in Frankreich ausgestellt sind, darunter sie sich erinnern, Le Musee d'Amiens Cambrai und das Museum von Le Havre.

     
    peintre important des sujets animaux de l'école française, il a étudié à Paris . Parmi ses professeurs se souviennent Benjamin Constant , Georges Lefebvre et Jean-Paul Laurens .
    Depuis 1894 , Rotig exposé au Salon des Artistes Français , a eu de nombreux prix prestigieux en 1902 et 1904 et le «Prix Bonheur Rosa" en 1913 .
    Plusieurs de ses oeuvres sont exposées dans plusieurs collections publiques en France, dont ils se souviennent Le Musée d'Amiens Cambrai et le musée du Havre. 
     
     
    Aliases: Jan Vrolijk; Jan Joh. Martinus Vrolijk; Joh. Martinus Vrolijk; Johannes Martinus Vrolijk

    Professions: Landscape painter; Animal painter; Etcher; Water coloris 

    Sancho M. Gerken, Sancho Michael Gerken,Sancho Gerken,Gerken Sancho.M.,
    *1953 in Kaiserslautern, + 21.6.2009 in Weilerbach.

    1973- 79 Studium Kunsterziehung und 
    Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg 
    Universität in Mainz

    1982 - 97 Lehrtätigkeit in 
    Henstedt-Ulzburg/Schleswig-Holstein

    seit 1997 Lehrtätigkeit am Heinrich-Heine-Gymnasium 
    in Kaiserslautern, Atelier in Weilerbach 

    Die farbintensiven Bilder springen den Betrachter gleichsam an, so dynamisch und leuchtend ist ihre Farbigkeit in sattem Orange und kühlem Blau,
    die Ausdrucksintensität der Farben und der Komposition droht die Bildfläche zu sprengen.
    Mitunter streut oder reibt Sancho M. Gerken Sand in die Farbe, der Zufall wird nutzbar gemacht,
    doch das Resultat ist keinesfalls beliebig, sondern endet mit einem überlegten, disziplinierten Strich.
    Solche Landschaften sind eigentlich Körper, ruhendes oder in Bewegung befindliches Fleisch und verweisen gleichzeitig auf das Bruchstückhafte, das Unvollendete unserer Existenz.
     
    * 1953 Kaiserslautern, gest. 21.06.2009 Weilerbach

     

    Sancho M. Gerken, Sancho Michael Gerken,Sanch Gerken,geboren 1953 in Kaiserslautern, 1973 -79 Studium Kunsterziehung, Philosophie und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz, Erste Einzelausstellungen 80 Galerie Edith Dornhöfer, Mai 82 Ellen Myers, New York 82 Galerie Woeller-Paquet, Frankfurt 82 Galerie Melnikow, Heidelberg 82 Galerie Radegundis Villinger, Würzburg 82 Gallery 10, New York 82 Galerie Büsch, Berlin 83 Galerie Polyprint, Wuppertal 83 Galerie Apex, Göttingen 83 Werbeagentur Lintas, Hamburg 84 Galerie der Stadt Mainz im Brückenturm, Mainz 84 Galerie Büsch, Berlin 84 ?Wolkenland? Atelier Galerie Sancho, Wakendorf 85 Galerieverein Blankenese, Hamburg 85 Galerie Lübking, Minden 85 Galerie Lüpfert, Isernhagen H.B. 85 Galerie Woeller-Paquet, Frankfurt 85 Landesvertretung des Landes Rheinland-Pfalz 86 Kirchliches Zentrum Falkenberg, Norderstedt 87 Galerie Büsch, Berlin 87 "Blue is the colour of the red sky" Atelier Galerie Sancho 88 Galerie Walther, Düsseldorf 88 "Quo vadis", Atelier Galerie Sancho, Wakendorf 89 Galerie Kreiter, Flonheim 89 Galerie 48, Mainz-Drais 90 "Arbeiten auf Papier" Atelier Galerie Sancho Wakendorf 91 Galerie Büsch, Berlin 91 Kunstverein Bad Dürkheim 91 Galerie Lehmann, Hamburg-Harburg 91 Galerie Polyprint,Wuppertal 91 "Kein schöner Land", Atelier GalerieSancho Wakendorf 92 "Alte Welt", Atelier Galerie Sancho, Wakendorf 93 Evangelisches Krankenhaus, Zweibrücken 94 Galerie Junge Kunst, Trier 94 "Kleine Retrospektive" 10 Jahre Atelier Galerie Sancho 95 Kulturkate Beckersberg, Henstedt-Ulzburg 95 "Kleine Welten" Atelier Galerie Sancho, Wakendorf 95 Schloß Holdenstedt, Uelzen 96 "Landschaftstorso" Atelier Galerie Sancho, Wakendorf 97 Kirchliches Zentrum Falkenberg, Norderstedt 97 Galerie von Sturm, Hamburg 97 "Finissage" Atelier Galerie Sancho, Wakendorf 97 "Offene Ateliers"Atelier Galerie Sancho, Weilerbach 97 "Alte Welt" Atelier Galerie Sancho, Weilerbach 98 "Neue Bilder" Atelier Galerie Sancho, Weilerbach 98 "Genesis", Kulturkate Henstedt-Ulzburg/Norderstedt 99 Kunst Sabine Luley, Wuppertal 99 Amtsgericht Grünstadt 00 Heidi Weber Kunsthandel, Bad Marienberg 00 Kleine Kirche Kaiserslautern "Genesis" im Rahmen der Landesgartenschau 00 "Corazon espinado"Atelier Galerie Sancho, Weilerbach 00 Galerie von Sturm, Hamburg 01 "Landschaft für Könige" Atelier Galerie Sancho 01 "La vie en rose" Atelier Galerie Sancho 01,

     

    André Vandenbeuck

    *1931, Frankreich
    Diverse internationale Ausstellungen, Auszeichnungen und Diplome sowie die Lehrtätigkeit an der Ecole des Beaux Arts Tourcoing und am Institut de design et d'architecture I.D.E.A. Paris zeugen von der Bedeutung André Vandenbeucks in der zeitgenössischen Designszene.
    Nach der Ausbildung zum Kunstmöbelschreiner und Innenarchitekten arbeitete André Vaundenbeuck von 1962 bis 1989 als Planer und Designer für Mobilier International und Mobilier d'aujourd'hui Lille. In den Jahren 1964 bis 1989 zeigte er Modelle an renommierten Ausstellungen im In- und Ausland: Sieben Salons des artistes décorateurs in Paris, Triennale Milano (französischer Pavillon), Eurodomus, Sonderausstellung im Palais du Premier Ministre Avenue Matignon, Einzelausstellung am Institut d'art décoratif Lille. Seine Modelle Unica Sessel und Unica Chaiselongue sind in der ständigen Kollektion des Musée des Arts Décoratifs Paris.
    André Vandenbeuck entwarf von 1965 bis 1999 Sitzmöbel exclusiv für Strässle. Der King Chair ist wohl eines der bekanntesten Modelle von WK.  
     

     
     
     
     
     
     
     
    Geboren: Odense, 1890 
    Gestorben: Bispebjerg 1957

    Ausstellungen:
    • Charlottenborg: 1919-58
    • Salon du Paris, Frankreich: 1928-29
    • Kunstgalerie von Gummesons, Schweden: 1936
    • Künstler Vereinigung 18. November: 1937-1942
    • Künstler von Dyrehaven: 1952-57
    Auslandsreisen:
    • Hamburg, Berlin, Dresden: 1923
    • Frankreich und Spanien: 1929
    2014.
     
    Gunni Omann Juns Møbelfabrik A / S wurde von Andreas Omann 1933 gegründet, zunächst mit Schwerpunkt auf Herstellung von Schlafzimmermöbeln und später Wohnzimmer Möbel und Regalsysteme. 
    Es war schon immer ein Familienunternehmen, und viele Designs des Unternehmens wurden auch von Familienmitgliedern entworfen, vor allem durch Gunni Omann.
    Das Unternehmen ist heute noch aktiv und wird von der dritten Generation der Omanns geleitet.
     
     
     
    1964 übernahm CADO France & Son Manufacture, der einer von Dänemarks größten Schöpfern von Möbeln war. Poul Cadovius hat ein wohl bekanntes Cado abfallendes Modulsystem, genannt auch Das Königliche System geschaffen. CADO arbeitete mit mehreren mit Jubel begrüßten Entwerfern wie Finne Juhl, Steen Östergaard zusammen. CADO verfertigte eine Reihe von ursprünglichem Plastik (Polyamid) Stühle weißen, schwarzen datiert 1970, die die Sammlerstücke geworden sind.
     
     
    Schon der Jugendliche illustrierte eigene Gedichte und lernte Klavier und Flöte spielen. Zuerst besuchte Wiinblad dieselbe Zeichenschule wie ein Bekannter seiner älteren Schwester Ulla, anschließend studierte er von 1940–1943 Malerei und Illustration an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Während dieser Zeit kam er über seinen Freund Richard zur Keramik. Nach Abschluss des Studiums verdiente sich Wiinblad Geld als Modell, Laufbursche und als Feuerwehrmann, um sich Material für seine Arbeit als freier Maler und Designer leisten zu können.
    1945 richtete Wiinblad seine erste eigene Ausstellung aus, die sehr positive Kritiken erhielt. Die darauf folgenden Arbeiten waren Aufträge für Plakate, eine Buchillustration für 1001 Nacht und eine Theaterdekoration für Lysistrata. Von 1946 - 1956 hatte Wiinblad eine Zusammenarbeit mit der Associated Nymølle Fajancefabrik, 1950 folgten Arbeiten für Marshal-Plan in Paris. Seit 1957 arbeitete Wiinblad hauptsächlich mit der Rosenthal AG zusammen. An Bühnendekorationen entwarf er 1962 Bühnenbilder, Kostüme und Dekorationen für das Königliche Theater in Kopenhagen und 1965 die Kostüme zu Shakespeares The Tempest für das Dallas Theatre Center. 1969 folgten Entwürfe für das Ballett Schweinehirt in Kopenhagen (zum 70. Geburtstag von König Frederik), denen Illustrationen zu dem gleichnamigen Märchen Der Schweinehirt von Hans Christian Andersen nachfolgten, die 1974 in einen kurzen Animationsfilm umgesetzt wurden. Er entwarf 1981 das Jahresplakat für Tivoli in Kopenhagen und 1987 ein Poster für das Königlich-Dänische Ballet. Seine Textilentwürfe wurden für Kostüme mehrerer Ballett- und Bühnenaufführungen verwendet. Der Nussknacker - Poster, Kostüme und Bühnenbild von Wiinblad - wurde 17 Jahre lang in Kopenhagen durch das Königliche Ballett aufgeführt. Seine größeren Keramikarbeiten und Gobelins sind als Hoteldekorationen in Japan and den USA zu finden, z.B. der große Scheherazade-Gobelin für das Dallas World Trade Center oder die Einrichtung des Flowerpot-Restaurants 1978 in Chicago.
    Im Jahr 1971 eröffnete er sein eigenes permantentes Ausstellungshaus, Bjørn Wiinblads Hus, in der Ny Østergade in Kopenhagen.
     

    Furtwängler, Lorenz
    Gründete 1836 die "Lorenz Furtwängeler Uhrenfabrik" (LFS). 
    Seine Söhne Theophil, Hektor, Oskar und Adolf wurden ebenfalls Uhrmacher, worauf die Firma 1868 in "Lorenz Furtwängler Söhne, Uhrenfabrik" umbenannt wurde. 
    Aus einer kleinen Werkstatt entwickelte sich in wenigen Jahren eine Fabrik mit Wasser- und Dampfmaschinenenergie. 
    Einen guten Namen machte sich die Firma durch ihre hochwertige Qualitätsarbeit. 
    Ihre Uhren zeichneten sich durch besonders dicke Messingplatinen und feinste Werkverarbeitung aus. 
    Hauptsächlich wurden Stutzuhren, Wanduhren und Bodenstanduhren fabriziert, die Dank ihrer soliden Konstruktion noch heute zufriedenstellende Ergebnisse liefern. 
    1900 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt: L. Furtwängler Söhne AG.
     Vier Jahre später fand eine erneute Umbenennung statt: Uhrenfabrik vorm. L Furtwängler Söhne AG Furtwangen.
     Leider geriet das Unternehmen vom Beginn des ersten Weltkrieges an immer mehr in Schwierigkeiten. 
    Die hochwertigen Uhren fanden gegenüber den Billigprodukten keinen genügenden Absatz mehr. 
    Auch die Übernahme anderer Fabrikationszweige wie z.B. Schreibmaschinen, Bürostempel usw. konnten den Untergang nicht aufhalten. 
    Im Jahr der Weltwirtschaftskrise 1929 ging das Unternehmen in Konkurs. 
     
     
     
     
     
    Mit dreißigjähriger Erfahrung ständiger Ankauf Verkauf Antiquitäten Gemälde Flensburg Schleswig Glücksburg Husum Kiel Rendsburg Eckernförde Kappeln Schleswig-Holstein-Hamburg-Bundesweit  Gemälde und Antiquitäten aller Stilepochen.
    Sie erreichen uns telefonisch unter :0170 5835993,
    gerne besuchen Sie uns in unseren Geschäftsräumen in 24395 Gelting,Süderholm 10.
    Ca.29 km von Flensburg,39 km von Schleswig,55 km von Kiel entfernt.
    Direkt an der Geltinger Birk.
     

     
    Der Künstler wurde am 8.11.1975 in Italien geboren.
    Als Sohn des seit Jahrzehnten angesehenen und bekannten impressionistischen Malers Ingfried Henze-Morro, kam Cristian Henze schon als Kind mit der Kunst in Berührung. Der Vater erkannte schon sehr früh die große Begabung und das außergewöhnliche Talent seines Sohnes und förderte diese Begabung, indem er ihn unterrichtete und an eigener Staffelei in seinem Atelier mitarbeiten ließ.
    Der Ursprung des malerischen Talentes in der Familie Henze, reicht mit dem berühmten spätgotischen Kirchen- und Tafelbildmaler Januarius Zick (1730 bis 1797) ins 18.Jahrhundert zurück:
    Es folgte eine mehrjährige Ausbildung am Instituto D' Arte N. Nani in Verona, die Cristian Henze als "Maestro d'Arte" beendete.
    Nach dieser Ausbildung begann Cristian Henze an der Accademia Belle Arti in Verona sein Studium der Malerei und Architektur.
    Prägend für die Entwicklung des jungen Künstlers ist der von ihm sehr bewunderte Prof. Guido Biroli, einer seiner Lehrer in Verona; sicher aber auch das Erlebnis der Farbenwelt seines berühmten Vaters Henze-Morrö, von dem Kritiker und Kenner sagen, dieser habe das absolute Farbgefühl.
    Nach dem Studium vervollständigte er sein technisches und künstlerisches Können im Studio seines Vaters, der ihm bis heute beratend zur Seite steht.
    Sein farbiges feines Empfinden und seine künstlerische Aussage erwarb sich . Cristian Henze auf vielfältigen Studienreisen in den mediterranen Zonen seiner Heimat Italien, in Spanien, Griechenland, Tunesien und den USA, auf denen er seinen Vater begleiten durfte.
    Cristian Henze nahm in den letzten Jahren an mehreren Einzel- und Sammelausstellungen, u.a. in Verona, Mailand, Venedig, Rom, München, Wien und New York teil.
    Cristian Henze wird in Insiderkreisen schon heute als vielversprechendes Talent mit großer Zukunft anerkannt.
    Seine Arbeiten findet man in namhaften Galerien und Kunsthandlungen des In¬ -und Auslandes.
    Verschiedene Galerien in den USA zeigen regelmäßig Arbeiten dieses jungen, vielversprechenden Künstlers.
     
    Ausbildung an der technischen Zeichen- und Malerschule von Besse Höyer.
    Studienreisen führten ihn in die skandinavischen Länder. 
    Finn Andersen war ein fleißiger Aussteller, die farbliche Ausdruckskraft seiner expressionistischen Gemälde hat ein breites Publikum begeistert.
    Andersen malte vorwiegend Stillleben und Genrebilder.
     
     
     
     
    Friedrich Ludwig wird als neuntes von siebzehn Kindern einer
    Bauernfamilie geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einer
    Malerlehre arbeitet er von 1913 bis 1917 als Dekorateur in Zürich.
    Obwohl sozialistisch orientierter Pazifist, meldet er sich 1917 widerwillig
    zum deutschen Militärdienst.
    1920 schließt sich Ludwig dem Badenweiler Kreis, einer Gruppe von
    Gleichgesinnten wie Annette Kolb, René Schickele, Thomas Mann, Emil
    Bizer, Julius Meier-Graefe u. a. an.
    1922 reist er nach Italien und kommt in Kontakt mit den Arbeiten von
    Piero della Francesca (1416–1492), die ihn nachhaltig beeindrucken.
    Angeregt von seiner ersten Reise, besucht er Italien im Jahre 1924 ein
    zweites Mal. Es sind jedoch bis heute keine Arbeiten aus dieser Periode
    entdeckt worden.
    Von 1922 bis 1926 absolviert Ludwig eine Ausbildung an der
    Städelschule in Frankfurt am Main.
    1926 wird er an der Akademie Julian in Paris aufgenommen, die nicht
    nur wegen ihrer Ausbildung berühmt ist, sondern auch dafür, Künstler
    wie Paul Cézanne, Paul Gauguin, Émile Bernard, Maurice Denis (einer
    der Gründer der Künstler-Gruppe Les Nabis), Pierre Bonnard, Edouard
    Vuillard, Aristide Maillol and Achille Laugé entdeckt und gefördert zu
    haben. Die Zeit von 1928 bis 1930, umgeben und beeinflusst von den
    Pariser Künstlern, gilt als die kreativste Schaffensperiode Ludwigs.
    1931 sucht Ludwig seinen inneren Frieden in Bad Reichenhall. Diese
    Periode ist gekennzeichnet durch Natur- und Landschaftsbilder. 1934
    wurde seine erste offizielle Ausstellung in München durch NS-Gauleiter
    Adolf Wagner als „undeutsch“ erklärt und verboten: „Wenn das Zeug bis
    morgen nicht von den Wänden ist, lasse ich es abhängen und mit
    Benzin übergie.en.“
    1935 bot die Galerie Neupert in Zürich Ludwig eine Ausstellung seiner
    Arbeiten an. Er weist ein Angebot zurück, nach dieser erfolgreichen
    Ausstellung in der Schweiz zu bleiben und reist in der Folgezeit über
    Bellinzona an die Adria, nach Paris und über Wieslet zurück nach Bad
    Reichenhall, wo er sich 1940 niederlässt. Hier malt er seine Reihe Die
    blauen Berge. Nach der Kapitulation Deutschlands 1945 bekommt er
    von den Amerikanern die Erlaubnis, wieder ohne Restriktionen malen zu
    dürfen und zieht um nach Berchtesgaden.
    Am 27. Dezember 1954 heiratet Ludwig Christel Sprengel, 1955 wird ihr
    Sohnes Michael geboren. 1956 stellt Ludwig zusammen mit der Gruppe
    Der Blaue Reiter zwei seiner Arbeiten in München aus. Es folgen
    mehrere umfassende und erfolgreiche Ausstellungen bei der Münchner
    Galerie Karin Hielscher, sowie mehrere Treffen mit dem Kunstkritiker
    und -historiker Reinhard Müller-Mehlis. 1959 verlässt ihn seine Frau und
    zieht mit dem Sohn Michael nach Piding.
    1965 stellt er in der Regensburger Galerie aus. Erste Vermutungen über
    seine angegriffene psychische Verfassung werden von seiner Frau in
    einem Brief an den Schweizer Kunsthistoriker Werner Müller geäußert.
    Ludwig scheint zeitweise verwirrt und geistesabwesend zu sein. Am 31.
    Juli 1968 wird er in die Nervenheilanstalt Gabersee in der Nähe von
    Wasserburg am Inn eingeliefert. 1969 stirbt sein Sohn Michael im Alter
    von 13 Jahren durch Selbsttötung. Am 22. Januar 1970 verstirbt
    Friedrich Ludwig im Krankenhaus von Gabersee. Er wird in Piding
    neben seinem Sohn beerdigt.
    In seinen Bildern können ungreifbare Geistwesen aufsteigen.
    Verkantungen und Brechungen enthalten symbolhaft angedeutete
    Figuren, Schemen, Gesichter. Angeschnittene, ins Bild ragende
    Gestalten haben etwas Transitorisches, Unfestes. Wesentlich kompakter
    sind seine Einzelfiguren. Räumliche Weite und plastische Volumina
    bildeten für Ludwig den Anlass für eine Vielzahl von Bildern, die in der
    europäischen Kunst der Zeit nach Cezanne neben den deutschen
    Expressionisten den eigenen Weg des Einzelgängers bezeugen: eines
    Koloristen von hohen Graden, dessen Entdeckung nun nachzuholen ist
    (Reinhard Müller-Mehlis).
    „Ludwig war ein geistvoller und überaus beweglicher, echter und
    begeisterungsfähiger Künstler,“ erinnert sich der Zürcher Kunsthistoriker
    Werner Y. Müller. „Ein geborener Maler, der nur in Farbenträumen lebte
    und sich wie ein Kind an dem farbigen Wunder der Dinge immer und
    immer wieder freute."
    Er wird zu den „Expressionisten der zweiten Generation“ (auch
    „verlorenen“ oder „vergessenen“ Generation) gezählt. Im Alter gab
    Ludwig vor, seine Bilder verbrannt zu haben; in der Kunstwelt war er
    deshalb nahezu vergessen. Sigurd Marien hat 1984 ca. 2000 Ludwig-
    Bilder wiederentdeckt. Sie werden seit 1999 in Ludwigs Heimatort
    Wieslet im Friedrich-Ludwig-Museum der Öffentlichkeit zugänglich
    gemacht.
     
     
     
    Ist ein deutscher Künstler
     
     
     
    Von 1959 bis 1964 studierte Scheel an der staatlichen Kunstakademie
    bei Gert Weber und Otto Coester sowie an der Hochschule für bildende
    Künste Hamburg.
    Von 1964 bis 1971 unterrichtete er an Gymnasien. 1971 wurde er
    Dozent für Malerei am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung
    Mainz, heute Kunstakademie in der Gutenberg-Universität. 1976 war er
    Mitbegründer der Künstlergruppe Axiom.
    Von 1989 bis 1998 war er Vorsitz des Kuratoriums der Stipendienstätte
    Künstlerdorf Schöppingen.
    1972 wurde er als Professor an das Institut für Kunsterzieher der
    staatlichen Kunstakademie Düsseldorf in Münster, seit 1986
    Kunstakademie Münster, berufen, und leitete dieses bis 2005.
    • Galerie Parnass/Wuppertal
    • Kunsthalle Recklinghausen
    • 2007 Kunstmuseum Gelsenkirchen
    • Museum für Moderne Kunst Minsk
    • Museum Abtei Liesborn
    • 2010 Zeughaus und KUNSTRAUM Sankt Georgen Wismar
    • Arbeiten von Udo Scheel bei artax.de
    • Udo Scheel bei artfacts.net
    • http://www.udoscheel.de
    • Udo Scheel, Unter der Linie, Katalog zur gleichnamigen
    Ausstellung im Kunstmuseum Gelsenkirchen, 2007, Hrsg. Leane
    Schäfer
    • Udo Scheel, St. Georgen Wismar, Katalog zur Installation "In alle
    vier Himmelsrichtungen", St. Georgen in Wismar, 2010, Hrsg.
    Thomas Beyer, ISBN 978-3-00-031097-3
     
    Valeska Glamann

    Deutsche Blumen-, Interieur-, Figuren,- Portrait-, Tier- und Landschaftsmalerin Valeska Glamann war in München ansässig
    Sie studierte Hans von Hayek (1869-1940) in Dachau, dann von Hermann Groeber (1865-1935), Christian Adam Landenberger (1862-1927) und Rudolf Schramm-Zittau (1874-1950).
     
     
    Französischer Tier- und Landschaftsmaler mit Werken zu sehen in Boulogne sur Mer, Calais, Orleans, Paris/Louvre, Toulouse.
    Von  1877 bis 1904 hat er ohne Unterbrechung im Pariser Salon ausgestellt. 
    Längerer Aufenthalt in der Provence/Cannes.
    Im Anschluss an Sedan (1870) folgte ein Aufenthalt als Militär in Algerien.
    Nach Rückkehr malte er vorübergehend Motive aus jenem Kulturkreis.
    Es folgte ein Wechsel in den Norden Frankreichs, Artois, mit Motiven friedlicher Landschaften
     
    Il expose régulièrement au Salon de Paris dès 1857, puis sans
    discontinuité de 1873 à 1904, ainsi qu'au Salon des artistes d'Arras (de
    1875 à 1904) et à celui d'Amiens. Il est membre de la Société des
    artistes français. Il reçoit une médaille de troisième classe au Salon de
    1880, une autre de seconde classe au Salon de 1884 et une médaille
    d’argent à l’Exposition universelle de 1889.
    À partir de 1863, Henry Bonnefoy part faire un long séjour en Provence,
    autour de Cannes notamment, et envoie à Paris des paysages du Midi,
    brossés d’un pinceau libre et robuste (Abreuvoir aux environs de
    Cannes, Pin de Provence, Entrée de Saint-Cassien (1867)).
    Après la Bataille de Sedan, Bonnefoy fait partie du contingent militaire
    pour Alger. Rentré en France, il peint ses tableaux Intérieur Juif de
    Constantine, Berbères dans le Désert et Vue de Ville Arabe. Puis il va
    s'inspirer des paysages du Nord de la France, l'Artois et le Boulonnais,
    dans de paisibles scènes champêtres. Il envoie son Vent du Nord,
    environs de Boulogne-sur-mer au Salon de 1873, et La Herse, environs
    de Boulogne-sur-mer l’année suivante. Sur les traces d'Eugène Boudin,
    il sillonne également la Normandie (Paysage avec animaux à Trouville,
    1893). À cette époque, il demeure à Paris au no 42 rue Pierre-Fontaine
    dans le 9e arrondissement1.
    En 1911, un comité boulonnais tente sans succès de lui faire obtenir la
    croix de Légion d’honneur. Il laisse de nombreuses vues champêtres ou
    animalières, ainsi que des natures-mortes, toujours teintées de
    nostalgie.
    Henri-Arthur Bonnefoy meurt à Paris en 1917. Il avait son atelier au
    no 42 rue Fontaine et à son décès il était domicilié au 12 rue Louis
    Bègue à Boulogne-Billancourt.
     

     

     

    Günther Petersen wurde 1920 in Westerland auf Sylt geboren. Er machte 1936 bis 1939 eine Lehre als Dekorationsmaler. 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Von 1952 bis 1956 studierte er an der Kunstschule in Düsseldorf unter Jo Strahn. Seit 1957 hielt er sich auf Sylt auf, wo er als freischaffender Künstler arbeitete. Er wurde von der Düsseldorfer Malschule geprägt wie lange vor ihm sein Landsmann Andreas Dirks, der ihm Zugänge zum Impressionistischen, Großzügigen und Rustikalen gewiesen hat. Auf der ständigen Suche nach Erneuerung ließ er sich zwischenzeitlich von Georg Busse und Hugo Köcke beeinflussen, mit denen er zusammenar-beitete. Petersens Bleistiftskizzen aus den vierziger Jahren sind realistisch und detailgetreu. Später entfernt er sich, beeinflußt durch Nolde und später auch Sprotte von der Natur durch Abstraktion. Neben Landschaften in allen Maltechniken sowie Radierungen hat er sich auch als Portraitmaler einen Namen gemacht (Bildnis des Schriftstellers Günter Grass). 1967 hielt er sich in Hagen/Westfalen auf, wo er Mitglied der Künstlervereinigung „Hagenring“ wurde. Er unternahm ab 1974 Studienreisen nach Frankreich, England, Dänemark, Griechenland, Jugoslawien, Italien, Tunesien und Korsika. Ab 1984 hatte er regelmäßige Studienaufenthalte in Südfrankreich, 1996 siedelte er fest nach Arles über. Günther Petersen hat sich um Kultur- und Denkmalpflege der Insel Sylt verdient gemacht durch seine Bücher „Die letzten Friesenhäuser von Sylt“, wo er eben diese Häuser detailgetreu für die Nachwelt festgehalten hat. Weitere Buchveröffentlichungen: „Sylter Köpfe“, „Stationen eines Malers“ (Text: Manfred Wedemeyer). Er arbeitete nebenher als Dozent an der Volkshochschule, entwarf den Lichtbilder-Vortrag „Wie entsteht eine Radierung“ und war eine Zeitlang in Funk und Fernsehen vertreten. Er beteiligte sich an Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Westerland, Berlin, Hagen, Frankfurt/M., Düsseldorf, Husum, Heide, Montlucon, Camaret sur Mer, Arles und Carpentras. Arbeiten wurden angekauft von Stadtverwaltungen, Museen und Privatsammlungen.

     

     

    Carl Christian Feddersen
    Carl Christian Feddersen (* 9. März 1876 in Tønder; † 8. Februar 1936 in Keitum) war ein
    norddeutscher Zeichner und Landschaftsmaler.
    Feddersen lebte auf Föhr und später in Keitum auf Sylt, wo er als Original galt.

     

    Er betrieb hauptsächlich Ölmalerei, später schuf er auch Kohlezeichnungen.

    WALTER MORAS(1856-1925)