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KUNSTHANDEL GALERIE ANTIQUITÄTEN BENZ  24395 GELTING/OSTSEE

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Seit rund 32 Jahren verkaufen wir Gemälde und internationale Antiquitäten aller Art.

 
Darf es vielleicht ein mit viel Finesse und aufwendiges geschwungenes Barockmöbel sein oder die explodierende Kreativität und das ästhetische Design der 60er Jahre?
Das große Gemäldeangebot lädt zu langen, mentalen Spaziergängen ein.
Die Gemälde und Möbel aus vier Jahrhunderten harmonieren mit modernem Design und zeitgemäßer Einrichtung-so entsteht ein unverwechselbarer Einrichtungsstil.
Wir recherchieren Beschreibungen sowie Zuordnungen und Ursprung der Kunstgegenstände und Antiquitäten.
Um unseren Kunden interessante Preise zu bieten,verzichten wir bewußt auf eine teuere Innenstadtlage.
Die neuen Geschäftsräume im Süderholm 10 in 24395 Gelting/Ostsee offerieren auf 700qm Austellungsfläche ein imposantes Angebot.
Zu allen Fragen des Sammlungskonzeptes und zum Erwerb von Antiquitäten beraten wir Sie mit fundiertem Expertenwissen und jahrzehntelanger  Erfahrung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
 
Carmen und Norbert Benz                                                                   
Wir sind tätig auch als Auktionator und Schätzer. 
 
 

 
                                    

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8 HOCHLEHNIGE NEORENAISSANCE STÜHLE LYSBERG & HANSEN COPENHAGEN UM 1910

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PAAR BRAUNSCHWEIGER BAROCKSTÜHLE NUßBAUM 19.JAHRHUNDERT

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ECKVITRINE BIEDERMEIER FRANKREICH PROVENCE KIRSCHBAUM UM 1820

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News

  •  André Vandenbeuck

    *1931, Frankreich
    Diverse internationale Ausstellungen, Auszeichnungen und Diplome sowie die Lehrtätigkeit an der Ecole des Beaux Arts Tourcoing und am Institut de design et d'architecture I.D.E.A. Paris zeugen von der Bedeutung André Vandenbeucks in der zeitgenössischen Designszene.
    Nach der Ausbildung zum Kunstmöbelschreiner und Innenarchitekten arbeitete André Vaundenbeuck von 1962 bis 1989 als Planer und Designer für Mobilier International und Mobilier d'aujourd'hui Lille. In den Jahren 1964 bis 1989 zeigte er Modelle an renommierten Ausstellungen im In- und Ausland: Sieben Salons des artistes décorateurs in Paris, Triennale Milano (französischer Pavillon), Eurodomus, Sonderausstellung im Palais du Premier Ministre Avenue Matignon, Einzelausstellung am Institut d'art décoratif Lille. Seine Modelle Unica Sessel und Unica Chaiselongue sind in der ständigen Kollektion des Musée des Arts Décoratifs Paris.
    André Vandenbeuck entwarf von 1965 bis 1999 Sitzmöbel exclusiv für Strässle. Der King Chair ist wohl eines der bekanntesten Modelle von WK.  
     


     
     Leben
     Malskat begann zunächst eine Malerlehre, konnte dann aber die Kunstakademie Königsberg besuchen. Dort fertigte er neben eigenen Werken auch fremden Arbeiten nachempfundene Kunstwerke an. Nachdem Malskat in Königsberg eine erste eigene Ausstellung hatte, zog er nach Berlin. Mit Empfehlungsschreiben seiner bisherigen Professoren wandte er sich an den Kirchenhistoriker und Restaurator Professor Ernst Fey. Dieser beschäftigte Malskat zunächst nur mit untergeordneten Arbeiten, ließ ihn aber gleichzeitig Werke über frühe Kirchenmalerei studieren. Malskat begleitete in der Folge Ernst Fey und dessen Sohn Dietrich Fey bei Restaurierungen in Schlesien. Fälschung im Dom zu Schleswig Im Frühjahr 1937 wurde Ernst Fey mit der Restaurierung der Malereien im Dom von Schleswig beauftragt. Die frühgotischen Malereien im Dom waren 1888 von August Olbers durch Übermalung erneuert worden − Fey sollte den ursprünglichen Zustand wiederherstellen. Nach Entfernung der Malereien Olbers waren kaum noch Spuren von Malereien erhalten. Um nicht wegen der Zerstörung nationalen Kulturgutes bestraft zu werden, begann Malskat mit der Erschaffung der frühgotischer Kunst nachempfundenen Malereien im Schleswiger Dom. Zwar fiel relativ rasch dabei auf, dass unter anderem ein Truthahn abgebildet war, der aus Amerika stammt, aber das wurde entsprechend der nationalsozialistischen Doktrin dahin interpretiert, dass es ein Beweis für die Entdeckungsfahrten der Wikinger sei. Fälschung moderner Meister in der Nachkriegszeit Malskat wurde später zum Kriegsdienst eingezogen und verbrachte den Zweiten Weltkrieg in Norwegen. Nach dem Krieg nahm er zu Dietrich Fey wieder Kontakt auf, für den er Kunstwerke prominenter Künstler fälschte: Barlach, Chagall, Kokoschka, Picasso, Liebermann, Rembrandt, Rousseau, Utrillo und andere. Insgesamt waren es etwa 600 Fälschungen. Fälschung in der Lübecker Marienkirche Lothar Malskat erlangte Bekanntheit im Zusammenhang mit der Restaurierung der Marienkirche zu Lübeck im Jahre 1948: Die angeblich gotischen Fresken in der Obergadenzone des Chores, die Malskat zusammen mit Dietrich Fey im Wege der Wiederherstellung entdeckt haben wollte, wurden zunächst von namhaften Fachleuten als Spitzenleistungen mittelalterlicher Malerei gefeiert. Nach erster Kritik von Kunstwissenschaftlern kam es am 6. Oktober 1952 durch Malskat zu einer Selbstanzeige bei der Lübecker Staatsanwaltschaft. Nachdem diese Kunstfälschung aufgedeckt wurde, gestand Malskat eine Reihe weiterer ähnlicher Delikte und wurde am 25. Januar 1955 wegen Betrugs zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Späterer Werdegang Lothar Malskat war später als Maler tätig, der seine eigenen Werke signierte. Der Maler Rolf May erhielt bei ihm Malunterricht und Materialkunde. Er hielt sich besonders in den 1950er Jahren oft in Dänemark auf, wo er einen Teil seines Werkes schuf. Seinen Lebensabend verbrachte er in der Malskat-Kate in Wulfdorf, einem südlichen Ortsteil von Lübeck. Malskats Werk heute Der Fall wurde unter anderem 1966 unter der Regie von Günter Meincke für das ZDF aufgegriffen. Die Rolle des Lothar Malskat übernahm dabei Hanns Lothar. Heute werden seine später geschaffenen eigenen Gemälde offiziell am Kunstmarkt gehandelt. Besichtigt werden können die im Rahmen des Betrugsprozesses sichergestellten Fälschungen Malskats in der gerichtshistorischen Sammlung des Landgerichtes Flensburg. In die Literatur eingegangen ist Malskat durch den Roman Die Rättin von Günter Grass, in dem die Biographie und die Bewertung von Malskat eine wichtige Rolle spielt. Zitat Den genialen Künstlern der Stauferzeit fühle ich mich durch mein früheres Schaffen – meine gotischen Wandmalereien in der Lübecker Marienkirche und in anderen Sakralbauten – wahlverwandt. Die Koryphäen der Kulturgeschichte feierten mich als einen von ihnen und ließen mich Anno Domini 1321 dahinscheiden, bevor man mich als „größten Fälscher aller Zeiten“ entlarvte. Für die Künstler jener Zeit wäre die Berufung auf ihre kreative Leistung eine des Scheiterhaufens würdige Todsünde gewesen, da das Attribut „schöpferisch“ noch bis weit ins 18. Jahrhundert hinein allein dem Allmächtigen zustand. Sie hätten es ganz legitim gefunden, dass ich einst, der Not der Nachkriegszeit gehorchend, in ihrem Stil in Gottes Namen die Kirchenschiffe zum Frommen der Gläubigen schmückte und um meiner darbenden Familie willen auch „echte“ Rembrandts, Utrillos und Picassos hervorbrachte. Der durch die internationale Presse gegangene Malskat- Skandal ist abgeklungen, und wenn in dem berühmten SPIEGEL-Gespräch mit Heidegger mein Name einen Disput über Wesen und Aufgabe der Gegenwartskunst auslöste, so sehe ich darin ein Symptom für eine zukunftsweisende adäquate Würdigung. Es ist eine Gnade, dass ich nun, dem Kampf ums schiere Dasein enthoben, die Ernte meiner Erfahrungen mit Natur und Kunst in meinem Spätwerk einbringen darf. Mit besten Grü.en Ihr Lothar Malskat Primärliteratur • Lothar Malskat: Lothar Malskat: Aquarelle, Temperas, Zeichnungen. Starczewski, München 1968. • Lothar Malskat: Ich, Malskat, Maler und Fälscher (Autobiographie) Sekundärliteratur • Freerk Haye Hamkens: Der Truthahn im Dom zu Schleswig, in: Germanenerbe 5, 1940, 155–156. • Alfred Stange: Der Schleswiger Dom und seine Wandmalereien. Berlin 1940, 60, Tf. 15, Tf. 31 und Anm. 91. • H. A. Gräbke: Die Wandmalereien der Marienkirche zu Lübeck. Hamburg 1951. • Günther Grundmann: Lübeck In: Deutsche Kunst und Denkmalpflege Jahrgang 1955 Seite 81 ff. Deutscher Kunstverlag München/Berlin 1955. • Ernst Roßmann: Naturwissenschaftliche Untersuchung der Wandmalereien im Chorobergaden der Marienkirche zu Lübeck, anlässlich des Lübecker Bilderfälscherprozesses. In: Deutsche Kunst und Denkmalpflege Jahrgang 1955 Seite 99 ff. Deutscher Kunstverlag München/Berlin 1955. • Peter Hirschmann: Was soll aus den gefälschten Wandbildern in St. Marien zu Lübeck werden? In: Deutsche Kunst und Denkmalpflege Jahrgang 1955 Seite 106 ff. Deutscher Kunstverlag München/Berlin 1955. • Hinnerk Scheper: Restaurieren und Berufsethos In: Deutsche Kunst und Denkmalpflege Jahrgang 1955 Seite 109 ff. Deutscher Kunstverlag München/Berlin 1955. • St. Marien Jahrbuch 1955/56 des St. Marien-Bauvereins. Hrsg. von Horst Weimann. Oldenburg in Holst. 1955. Enthält die Stellungnahmen von Günther Grundmann zu den Fälschungen und zum Prozess gegen Dietrich Fey und Lothar Malskat (S. 67–76 u. 101–124) sowie die Dokumente zum Bildfälscherprozeß und einer Stellungnahme dazu von Hinnerk Scheper (S. 77–96). • Joachim Goll: Kunstfälscher. E.A.Seemann Verlag Leipzig, 1. Aufl. 1962 (mit Literaturverzeichnis) • Kurt Wehlte: Was ging in Lübeck vor? In: Maltechnik 61/1955. S. 11. • Sepp Schüller: Fälscher, Händler und Experten. München 1959. • George Savage: Forgeries, Fakes and Reproductions. London, Barrie & Rockliff, 1963 • Frank Arnau: Kunst der Fälscher – Fälscher der Kunst. Düsseldorf 1964 S. 268–282 • Adolf Rieth: Vorzeit gefälscht. Tübingen 1967, 144–148. • Ausstellungskatalog Essen und Berlin: Fälschung und Forschung. Hrsg.: Museum Folkwang, Essen, und Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin. 1976. ISBN 3-7759-0201-5. • Christine Lehmann: MacPherson und das Echo des Ossian, Die Angst des Han van Meegeren und Malskat und die gotischen Truthähne in Gaunergeschichten, Hamburg, Rasch und Röhring Verlag, 1988 • Michel-Rundschau 7/1988 (Seite 538: Lothar Malskat gestorben) • Der Spiegel 7/1988 vom 15. Februar 1988 (Seite 220: Lothar Malskat) • Der Spiegel 34/1952 vom 20. August 1952 (Seite 26: Alles malte Malskat) • Andreas Beck: Original – Fälschung? Bildgebende Verfahren bei der Diagnostik von Kunstwerken Schnetztor-Verlag GmbH Konstanz 1990, ISBN 3-87018-080-3 • Karl Corino (Hrsg.): Universalgeschichte des Fälschens. 33 Fälle, die die Welt bewegten. Von der Antike bis zur Gegenwart, Eichborn Verlag, Frankfurt/Main, 1996. • Günter Grass: Werkausgabe Band 11 Die Rättin. Steidl Verlag, Göttingen 1997, 493 Seiten, ISBN 3-88243-492-9.
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Geboren: Odense, 1890 
    Gestorben: Bispebjerg 1957

    Ausstellungen:
    • Charlottenborg: 1919-58
    • Salon du Paris, Frankreich: 1928-29
    • Kunstgalerie von Gummesons, Schweden: 1936
    • Künstler Vereinigung 18. November: 1937-1942
    • Künstler von Dyrehaven: 1952-57
    Auslandsreisen:
    • Hamburg, Berlin, Dresden: 1923
    • Frankreich und Spanien: 1929
    2014.
     
    Gunni Omann Juns Møbelfabrik A / S wurde von Andreas Omann 1933 gegründet, zunächst mit Schwerpunkt auf Herstellung von Schlafzimmermöbeln und später Wohnzimmer Möbel und Regalsysteme. 
    Es war schon immer ein Familienunternehmen, und viele Designs des Unternehmens wurden auch von Familienmitgliedern entworfen, vor allem durch Gunni Omann.
    Das Unternehmen ist heute noch aktiv und wird von der dritten Generation der Omanns geleitet.
     
     
     
    1964 übernahm CADO France & Son Manufacture, der einer von Dänemarks größten Schöpfern von Möbeln war. Poul Cadovius hat ein wohl bekanntes Cado abfallendes Modulsystem, genannt auch Das Königliche System geschaffen. CADO arbeitete mit mehreren mit Jubel begrüßten Entwerfern wie Finne Juhl, Steen Östergaard zusammen. CADO verfertigte eine Reihe von ursprünglichem Plastik (Polyamid) Stühle weißen, schwarzen datiert 1970, die die Sammlerstücke geworden sind.
     
     
    Schon der Jugendliche illustrierte eigene Gedichte und lernte Klavier und Flöte spielen. Zuerst besuchte Wiinblad dieselbe Zeichenschule wie ein Bekannter seiner älteren Schwester Ulla, anschließend studierte er von 1940–1943 Malerei und Illustration an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Während dieser Zeit kam er über seinen Freund Richard zur Keramik. Nach Abschluss des Studiums verdiente sich Wiinblad Geld als Modell, Laufbursche und als Feuerwehrmann, um sich Material für seine Arbeit als freier Maler und Designer leisten zu können.
    1945 richtete Wiinblad seine erste eigene Ausstellung aus, die sehr positive Kritiken erhielt. Die darauf folgenden Arbeiten waren Aufträge für Plakate, eine Buchillustration für 1001 Nacht und eine Theaterdekoration für Lysistrata. Von 1946 - 1956 hatte Wiinblad eine Zusammenarbeit mit der Associated Nymølle Fajancefabrik, 1950 folgten Arbeiten für Marshal-Plan in Paris. Seit 1957 arbeitete Wiinblad hauptsächlich mit der Rosenthal AG zusammen. An Bühnendekorationen entwarf er 1962 Bühnenbilder, Kostüme und Dekorationen für das Königliche Theater in Kopenhagen und 1965 die Kostüme zu Shakespeares The Tempest für das Dallas Theatre Center. 1969 folgten Entwürfe für das Ballett Schweinehirt in Kopenhagen (zum 70. Geburtstag von König Frederik), denen Illustrationen zu dem gleichnamigen Märchen Der Schweinehirt von Hans Christian Andersen nachfolgten, die 1974 in einen kurzen Animationsfilm umgesetzt wurden. Er entwarf 1981 das Jahresplakat für Tivoli in Kopenhagen und 1987 ein Poster für das Königlich-Dänische Ballet. Seine Textilentwürfe wurden für Kostüme mehrerer Ballett- und Bühnenaufführungen verwendet. Der Nussknacker - Poster, Kostüme und Bühnenbild von Wiinblad - wurde 17 Jahre lang in Kopenhagen durch das Königliche Ballett aufgeführt. Seine größeren Keramikarbeiten und Gobelins sind als Hoteldekorationen in Japan and den USA zu finden, z.B. der große Scheherazade-Gobelin für das Dallas World Trade Center oder die Einrichtung des Flowerpot-Restaurants 1978 in Chicago.
    Im Jahr 1971 eröffnete er sein eigenes permantentes Ausstellungshaus, Bjørn Wiinblads Hus, in der Ny Østergade in Kopenhagen.
     

    Furtwängler, Lorenz
    Gründete 1836 die "Lorenz Furtwängeler Uhrenfabrik" (LFS). 
    Seine Söhne Theophil, Hektor, Oskar und Adolf wurden ebenfalls Uhrmacher, worauf die Firma 1868 in "Lorenz Furtwängler Söhne, Uhrenfabrik" umbenannt wurde. 
    Aus einer kleinen Werkstatt entwickelte sich in wenigen Jahren eine Fabrik mit Wasser- und Dampfmaschinenenergie. 
    Einen guten Namen machte sich die Firma durch ihre hochwertige Qualitätsarbeit. 
    Ihre Uhren zeichneten sich durch besonders dicke Messingplatinen und feinste Werkverarbeitung aus. 
    Hauptsächlich wurden Stutzuhren, Wanduhren und Bodenstanduhren fabriziert, die Dank ihrer soliden Konstruktion noch heute zufriedenstellende Ergebnisse liefern. 
    1900 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt: L. Furtwängler Söhne AG.
     Vier Jahre später fand eine erneute Umbenennung statt: Uhrenfabrik vorm. L Furtwängler Söhne AG Furtwangen.
     Leider geriet das Unternehmen vom Beginn des ersten Weltkrieges an immer mehr in Schwierigkeiten. 
    Die hochwertigen Uhren fanden gegenüber den Billigprodukten keinen genügenden Absatz mehr. 
    Auch die Übernahme anderer Fabrikationszweige wie z.B. Schreibmaschinen, Bürostempel usw. konnten den Untergang nicht aufhalten. 
    Im Jahr der Weltwirtschaftskrise 1929 ging das Unternehmen in Konkurs. 
     
     
     
     
    Georg Schrimpf schildert in einer Autobiografie seine unglücklich verwirkten künstlerischen Ambitionen in jungen Jahren so: "Nach der Volksschule wollte ich gerne eine Anstalt besuchen, die mich im Zeichnen hätte unterweisen können. Aber mir fehlte der Mut und die Selbständigkeit, um mich durchzusetzen, und so schob man mich zu einem Zuckerbäcker in die Lehre". In Passau dauert seine Lehre drei Jahre, dann geht der 16-Jährige auf Arbeitssuche. Den Norden Deutschlands durchzieht Schrimpf die nächsten vier Jahre, als Bäcker, Kellner und Kohlenschaufler. Überhaupt wird das Reisen und ein ständiger Wohnortwechsel ein wichtiger Bestandteil seiner Vita. 
    Georg Schrimpf geht 1909 nach München. Der Künstler gerät in eine anarchistische Bewegung, die ihn oft in die Schweiz und nach Italien führt, wo Schrimpf sich 1913 für längere Zeit an den Lago Maggiore zurückzieht. In dieser Zeit beginnt der Maler, Akte von Michelangelo und Raffael zu kopieren.
    Danach kehrt der Maler nach München zurück und arbeitet dort wieder als Bäcker und Koch. Die freie Zeit nützt er für seine eigentliche Berufung: Schrimpf zeichnet und aquarelliert. 
    Als der Maler 1915 nach Berlin kommt, nimmt er weiterhin diverse Tätigkeiten an, doch beflügelt ihn nun die aktuelle Kunst, die er hier erstmals zu sehen bekommt, zu ersten Ölgemälden.
    Die Galerie "Der Sturm" zeigt im selben Jahr noch, zum ersten Mal, die Bilder des Autodidakten. 1920 arrangiert die Galerie Goltz in München - wo Schrimpf inzwischen wieder ansässig ist - die erste Einzelausstellung für den Künstler. In einer Mannheimer Ausstellung zur "Neuen Sachlichkeit" ist der Künstler bereits fünf Jahre später mit 12 Bildern herausragend vertreten.
    Georg Schrimpf unterrichtet, nach einer kurzen Lehrtätigkeit am Landeserziehungsheim Haubinda in Thüringen, bis 1926 an der Münchner Gewerbeschule.
    An der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin folgt 1933 ein Lehrauftrag, den er bis zu seiner Kündigung im Jahr 1937 ausübt.
    Georg Schrimpf kommt, ursprünglich der Malerei des Expressionismus zugewandt, in den zwanziger Jahren zur "Neuen Sachlichkeit". Für Schrimpf bedeutet die Hinwendung zum Neoklassizismus nicht nur eine Entwicklung hin zur Idylle biedermeierlicher Landschaften.
    Der Maler kann in diesen ruhigen Kompositionen, die sich durch die Verbindung von Gegenstand und Konstruktion auszeichnen, auch sein Anliegen, ein stilles Leben voller Harmonie fern jeglicher Gegenwartsproblematik zu zeigen, konkretisieren.
     
     
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    Ca.29 km von Flensburg,39 km von Schleswig,55 km von Kiel entfernt.
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    Der Künstler wurde am 8.11.1975 in Italien geboren.
    Als Sohn des seit Jahrzehnten angesehenen und bekannten impressionistischen Malers Ingfried Henze-Morro, kam Cristian Henze schon als Kind mit der Kunst in Berührung. Der Vater erkannte schon sehr früh die große Begabung und das außergewöhnliche Talent seines Sohnes und förderte diese Begabung, indem er ihn unterrichtete und an eigener Staffelei in seinem Atelier mitarbeiten ließ.
    Der Ursprung des malerischen Talentes in der Familie Henze, reicht mit dem berühmten spätgotischen Kirchen- und Tafelbildmaler Januarius Zick (1730 bis 1797) ins 18.Jahrhundert zurück:
    Es folgte eine mehrjährige Ausbildung am Instituto D' Arte N. Nani in Verona, die Cristian Henze als "Maestro d'Arte" beendete.
    Nach dieser Ausbildung begann Cristian Henze an der Accademia Belle Arti in Verona sein Studium der Malerei und Architektur.
    Prägend für die Entwicklung des jungen Künstlers ist der von ihm sehr bewunderte Prof. Guido Biroli, einer seiner Lehrer in Verona; sicher aber auch das Erlebnis der Farbenwelt seines berühmten Vaters Henze-Morrö, von dem Kritiker und Kenner sagen, dieser habe das absolute Farbgefühl.
    Nach dem Studium vervollständigte er sein technisches und künstlerisches Können im Studio seines Vaters, der ihm bis heute beratend zur Seite steht.
    Sein farbiges feines Empfinden und seine künstlerische Aussage erwarb sich . Cristian Henze auf vielfältigen Studienreisen in den mediterranen Zonen seiner Heimat Italien, in Spanien, Griechenland, Tunesien und den USA, auf denen er seinen Vater begleiten durfte.
    Cristian Henze nahm in den letzten Jahren an mehreren Einzel- und Sammelausstellungen, u.a. in Verona, Mailand, Venedig, Rom, München, Wien und New York teil.
    Cristian Henze wird in Insiderkreisen schon heute als vielversprechendes Talent mit großer Zukunft anerkannt.
    Seine Arbeiten findet man in namhaften Galerien und Kunsthandlungen des In¬ -und Auslandes.
    Verschiedene Galerien in den USA zeigen regelmäßig Arbeiten dieses jungen, vielversprechenden Künstlers.
     
    Ausbildung an der technischen Zeichen- und Malerschule von Besse Höyer.
    Studienreisen führten ihn in die skandinavischen Länder. 
    Finn Andersen war ein fleißiger Aussteller, die farbliche Ausdruckskraft seiner expressionistischen Gemälde hat ein breites Publikum begeistert.
    Andersen malte vorwiegend Stillleben und Genrebilder.
     
     
     
     
    Friedrich Ludwig wird als neuntes von siebzehn Kindern einer
    Bauernfamilie geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einer
    Malerlehre arbeitet er von 1913 bis 1917 als Dekorateur in Zürich.
    Obwohl sozialistisch orientierter Pazifist, meldet er sich 1917 widerwillig
    zum deutschen Militärdienst.
    1920 schließt sich Ludwig dem Badenweiler Kreis, einer Gruppe von
    Gleichgesinnten wie Annette Kolb, René Schickele, Thomas Mann, Emil
    Bizer, Julius Meier-Graefe u. a. an.
    1922 reist er nach Italien und kommt in Kontakt mit den Arbeiten von
    Piero della Francesca (1416–1492), die ihn nachhaltig beeindrucken.
    Angeregt von seiner ersten Reise, besucht er Italien im Jahre 1924 ein
    zweites Mal. Es sind jedoch bis heute keine Arbeiten aus dieser Periode
    entdeckt worden.
    Von 1922 bis 1926 absolviert Ludwig eine Ausbildung an der
    Städelschule in Frankfurt am Main.
    1926 wird er an der Akademie Julian in Paris aufgenommen, die nicht
    nur wegen ihrer Ausbildung berühmt ist, sondern auch dafür, Künstler
    wie Paul Cézanne, Paul Gauguin, Émile Bernard, Maurice Denis (einer
    der Gründer der Künstler-Gruppe Les Nabis), Pierre Bonnard, Edouard
    Vuillard, Aristide Maillol and Achille Laugé entdeckt und gefördert zu
    haben. Die Zeit von 1928 bis 1930, umgeben und beeinflusst von den
    Pariser Künstlern, gilt als die kreativste Schaffensperiode Ludwigs.
    1931 sucht Ludwig seinen inneren Frieden in Bad Reichenhall. Diese
    Periode ist gekennzeichnet durch Natur- und Landschaftsbilder. 1934
    wurde seine erste offizielle Ausstellung in München durch NS-Gauleiter
    Adolf Wagner als „undeutsch“ erklärt und verboten: „Wenn das Zeug bis
    morgen nicht von den Wänden ist, lasse ich es abhängen und mit
    Benzin übergie.en.“
    1935 bot die Galerie Neupert in Zürich Ludwig eine Ausstellung seiner
    Arbeiten an. Er weist ein Angebot zurück, nach dieser erfolgreichen
    Ausstellung in der Schweiz zu bleiben und reist in der Folgezeit über
    Bellinzona an die Adria, nach Paris und über Wieslet zurück nach Bad
    Reichenhall, wo er sich 1940 niederlässt. Hier malt er seine Reihe Die
    blauen Berge. Nach der Kapitulation Deutschlands 1945 bekommt er
    von den Amerikanern die Erlaubnis, wieder ohne Restriktionen malen zu
    dürfen und zieht um nach Berchtesgaden.
    Am 27. Dezember 1954 heiratet Ludwig Christel Sprengel, 1955 wird ihr
    Sohnes Michael geboren. 1956 stellt Ludwig zusammen mit der Gruppe
    Der Blaue Reiter zwei seiner Arbeiten in München aus. Es folgen
    mehrere umfassende und erfolgreiche Ausstellungen bei der Münchner
    Galerie Karin Hielscher, sowie mehrere Treffen mit dem Kunstkritiker
    und -historiker Reinhard Müller-Mehlis. 1959 verlässt ihn seine Frau und
    zieht mit dem Sohn Michael nach Piding.
    1965 stellt er in der Regensburger Galerie aus. Erste Vermutungen über
    seine angegriffene psychische Verfassung werden von seiner Frau in
    einem Brief an den Schweizer Kunsthistoriker Werner Müller geäußert.
    Ludwig scheint zeitweise verwirrt und geistesabwesend zu sein. Am 31.
    Juli 1968 wird er in die Nervenheilanstalt Gabersee in der Nähe von
    Wasserburg am Inn eingeliefert. 1969 stirbt sein Sohn Michael im Alter
    von 13 Jahren durch Selbsttötung. Am 22. Januar 1970 verstirbt
    Friedrich Ludwig im Krankenhaus von Gabersee. Er wird in Piding
    neben seinem Sohn beerdigt.
    In seinen Bildern können ungreifbare Geistwesen aufsteigen.
    Verkantungen und Brechungen enthalten symbolhaft angedeutete
    Figuren, Schemen, Gesichter. Angeschnittene, ins Bild ragende
    Gestalten haben etwas Transitorisches, Unfestes. Wesentlich kompakter
    sind seine Einzelfiguren. Räumliche Weite und plastische Volumina
    bildeten für Ludwig den Anlass für eine Vielzahl von Bildern, die in der
    europäischen Kunst der Zeit nach Cezanne neben den deutschen
    Expressionisten den eigenen Weg des Einzelgängers bezeugen: eines
    Koloristen von hohen Graden, dessen Entdeckung nun nachzuholen ist
    (Reinhard Müller-Mehlis).
    „Ludwig war ein geistvoller und überaus beweglicher, echter und
    begeisterungsfähiger Künstler,“ erinnert sich der Zürcher Kunsthistoriker
    Werner Y. Müller. „Ein geborener Maler, der nur in Farbenträumen lebte
    und sich wie ein Kind an dem farbigen Wunder der Dinge immer und
    immer wieder freute."
    Er wird zu den „Expressionisten der zweiten Generation“ (auch
    „verlorenen“ oder „vergessenen“ Generation) gezählt. Im Alter gab
    Ludwig vor, seine Bilder verbrannt zu haben; in der Kunstwelt war er
    deshalb nahezu vergessen. Sigurd Marien hat 1984 ca. 2000 Ludwig-
    Bilder wiederentdeckt. Sie werden seit 1999 in Ludwigs Heimatort
    Wieslet im Friedrich-Ludwig-Museum der Öffentlichkeit zugänglich
    gemacht.
     
     
     
    Ist ein deutscher Künstler
     
     
     
    Von 1959 bis 1964 studierte Scheel an der staatlichen Kunstakademie
    bei Gert Weber und Otto Coester sowie an der Hochschule für bildende
    Künste Hamburg.
    Von 1964 bis 1971 unterrichtete er an Gymnasien. 1971 wurde er
    Dozent für Malerei am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung
    Mainz, heute Kunstakademie in der Gutenberg-Universität. 1976 war er
    Mitbegründer der Künstlergruppe Axiom.
    Von 1989 bis 1998 war er Vorsitz des Kuratoriums der Stipendienstätte
    Künstlerdorf Schöppingen.
    1972 wurde er als Professor an das Institut für Kunsterzieher der
    staatlichen Kunstakademie Düsseldorf in Münster, seit 1986
    Kunstakademie Münster, berufen, und leitete dieses bis 2005.
    • Galerie Parnass/Wuppertal
    • Kunsthalle Recklinghausen
    • 2007 Kunstmuseum Gelsenkirchen
    • Museum für Moderne Kunst Minsk
    • Museum Abtei Liesborn
    • 2010 Zeughaus und KUNSTRAUM Sankt Georgen Wismar
    • Arbeiten von Udo Scheel bei artax.de
    • Udo Scheel bei artfacts.net
    • http://www.udoscheel.de
    • Udo Scheel, Unter der Linie, Katalog zur gleichnamigen
    Ausstellung im Kunstmuseum Gelsenkirchen, 2007, Hrsg. Leane
    Schäfer
    • Udo Scheel, St. Georgen Wismar, Katalog zur Installation "In alle
    vier Himmelsrichtungen", St. Georgen in Wismar, 2010, Hrsg.
    Thomas Beyer, ISBN 978-3-00-031097-3
     
    Valeska Glamann

    Deutsche Blumen-, Interieur-, Figuren,- Portrait-, Tier- und Landschaftsmalerin Valeska Glamann war in München ansässig
    Sie studierte Hans von Hayek (1869-1940) in Dachau, dann von Hermann Groeber (1865-1935), Christian Adam Landenberger (1862-1927) und Rudolf Schramm-Zittau (1874-1950).
     
    in
    Schleswig) war ein deutscher Landschafts- und Porträtmaler.
    Mißfeldt wurde als Sohn eines Gastwirts geboren. Von 1890 bis 1893
    machte er in Hamburg eine Ausbildung zum Dekorations- und
    Kirchenmaler und besuchte Abendkurse an der Hamburger
    Gewerbeschule. Anschließend war er in diesem Beruf in Hessen und
    Baden tätig und schrieb sich 1894 an der Kunstakademie Karlsruhe ein.
    Er schloss Freundschaft mit seinen Kommilitonen Wilhelm Laage und
    Emil Rudolf Weiß. Bis 1898 studierte er in Karlsruhe unter anderem bei
    Robert Poetzelberger, Carlos Grethe und Leopold von Kalckreuth. 1899
    wechselte von Karlckreuth mit seinen Schülern an die Königliche
    Kunstschule nach Stuttgart. Mißfeldt wurde dort bis 1903 sein
    Meisterschüler, bevor er im gleichen Jahr nach Paris zog. Er studierte
    bis 1904 an der Académie Julian bei Jules-Joseph Lefebvre und Tony
    Robert-Fleury.
    Von 1905 bis 1906 lebte Mißfeldt bei seinem Bruder, dem Bildhauer
    Heinrich Mißfeldt (1872 — 1945) in Berlin, bevor er 1907 ein Angebot
    annahm, Lehrer an der Städtischen Handwerker- und
    Kunstgewerbeschule (der späteren Muthesius Kunsthochschule) in Kiel
    zu werden.1914 bis 1918 war er Soldat im Ersten Weltkrieg. 1920
    heiratete er die Malerin Frauke Mißfeldt-Bünz (1882–1976). In den
    1920er Jahren engagierte er sich in der Schleswig-Holsteinischen
    Kunstgenossenschaft, deren Vorsitzender er zeitweilig war. Friedrich
    Mißfeldt war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er lebte und arbeitete
    als freier Maler in Kiel, Lehraufträge nahm er nur nebenberuflich an.
    1965 zog er zu seinen Töchtern nach Schleswig, wo er 1969 verstarb
    und auf dem Friedhof der Kirchengemeinde Haddeby beerdigt wurde.
    Mißfeldt wurde vor allem als Landschafts- und Porträtmaler bekannt, er
    fertigte jedoch auch großformatige Wandmalereien für Kirchen und
    zeichnete Buchillustrationen. Die 24 Originalzeichnungen für die
    Ausstattung von Gustav Fr. Meyer Schleswig-Holsteinische Volkslieder
    (Hans Ruhe Verlag, Altona, 1927) befinden sich in den Schleswig-
    Holsteinischen Landesmuseen Schloss Gottorf Schleswig. Es sind von
    ihm auch zahlreiche Textilentwürfe für Webereien bekannt. 1936 erhielt
    er den Auftrag, zwei Wandbilder im Haus Kiel des olympischen Dorfs
    der Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin auszuführen. Werke des
    Künstler enthalten die Sammlungen im Städtischen Museums
    Flensburg, im NordseeMuseum Husum, in der Schleswig-Holsteinischen
    Landesbibliothek, Kiel, im Kieler Stadtmuseum Warleberger Hof und der
    Kunsthalle zu Kiel.
    Gelegentlich sind Arbeiten des Künstlers im Auktionshandel anzutreffen.
    Literatur
    • Wulf Schadendorf: Zum Werk des Kieler Malers Friedrich
    Missfeldt. Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte,
    1980, Bd. 68
    • Ulrich Schulte-Wülwer: Malerei in Schleswig-Holstein - Katalog der
    Gemäldesammlung des Städtischen Museums Flensburg,
    Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, 1989 ISBN
    978-3-80420467-6, S. 68
    • Sonja Missfeldt: Friedrich Missfeldt (1874 - 1969) - Leben und
    Werk eines schleswig-holsteinischen Malers und Grafikers,
    Ludwig, Kiel, 2009 ISBN 978-3-86935006-6 (Dissertation)
     
    Französischer Tier- und Landschaftsmaler mit Werken zu sehen in Boulogne sur Mer, Calais, Orleans, Paris/Louvre, Toulouse.
    Von  1877 bis 1904 hat er ohne Unterbrechung im Pariser Salon ausgestellt. 
    Längerer Aufenthalt in der Provence/Cannes.
    Im Anschluss an Sedan (1870) folgte ein Aufenthalt als Militär in Algerien.
    Nach Rückkehr malte er vorübergehend Motive aus jenem Kulturkreis.
    Es folgte ein Wechsel in den Norden Frankreichs, Artois, mit Motiven friedlicher Landschaften
     
    Il expose régulièrement au Salon de Paris dès 1857, puis sans
    discontinuité de 1873 à 1904, ainsi qu'au Salon des artistes d'Arras (de
    1875 à 1904) et à celui d'Amiens. Il est membre de la Société des
    artistes français. Il reçoit une médaille de troisième classe au Salon de
    1880, une autre de seconde classe au Salon de 1884 et une médaille
    d’argent à l’Exposition universelle de 1889.
    À partir de 1863, Henry Bonnefoy part faire un long séjour en Provence,
    autour de Cannes notamment, et envoie à Paris des paysages du Midi,
    brossés d’un pinceau libre et robuste (Abreuvoir aux environs de
    Cannes, Pin de Provence, Entrée de Saint-Cassien (1867)).
    Après la Bataille de Sedan, Bonnefoy fait partie du contingent militaire
    pour Alger. Rentré en France, il peint ses tableaux Intérieur Juif de
    Constantine, Berbères dans le Désert et Vue de Ville Arabe. Puis il va
    s'inspirer des paysages du Nord de la France, l'Artois et le Boulonnais,
    dans de paisibles scènes champêtres. Il envoie son Vent du Nord,
    environs de Boulogne-sur-mer au Salon de 1873, et La Herse, environs
    de Boulogne-sur-mer l’année suivante. Sur les traces d'Eugène Boudin,
    il sillonne également la Normandie (Paysage avec animaux à Trouville,
    1893). À cette époque, il demeure à Paris au no 42 rue Pierre-Fontaine
    dans le 9e arrondissement1.
    En 1911, un comité boulonnais tente sans succès de lui faire obtenir la
    croix de Légion d’honneur. Il laisse de nombreuses vues champêtres ou
    animalières, ainsi que des natures-mortes, toujours teintées de
    nostalgie.
    Henri-Arthur Bonnefoy meurt à Paris en 1917. Il avait son atelier au
    no 42 rue Fontaine et à son décès il était domicilié au 12 rue Louis
    Bègue à Boulogne-Billancourt.
     


    Obwohl reich an topografischen Besonderheiten, wurde die schleswig-holsteinische Landschaft auf Grund ihrer Randlage erst vergleichsweise spät, d. h. in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, entdeckt. 
    Umso größer waren indes die nunmehr erzielten künstlerischen Resultate. 
    Dies galt insbesondere für die Maler des Realismus, des Impressionismus wie des Expressionismus. 
    Heinrich Petersen-Kiel zählte zu einer Gruppe von Künstlern, die sich zeitlebens mit Ansichten des Landes zwischen den Meeren auseinandersetzten und dabei zu eindrücklichen Resultate fanden. 
    Petersen suchte nach atmosphärisch begründeter Durchdringung von Wirklichkeit und fand mit Beharrlichkeit zu erstaunlichen Resultaten, die es heute zu entdecken und zu bewerten gilt.
    Heinrich Petersen-Kiel wurde 1881 in Schleswig geboren. 
    Er erlernte zunächst das Malerhandwerk und wurde von seinem Onkel, dem bekannten Marinemaler Hans von Petersen, in München gefördert. 
    Ohne im engeren Sinne akademische Ausbildung arbeitete Heinrich von Petersen seit 1909 in Kiel, wo er sich vor allem auf die Öl- und Tempera-Malerei konzentrierte. Petersen starb 1955 in Kiel.

    https://www.antik-benz.de/Kunst-Malerei/HEINRICH-PETERSEN-SCHLESWIG-1881-1958-KIEL-BLICK-AUF-HEIDE-OELGEMAELDE.html?listtype=search&searchparam=petersen

     

    https://www.antik-benz.de/Kunst-Malerei/HEINRICH-PETERSEN-SCHLESWIG-1881-1958-KIEL-BLICK-AUD-DIE-EIDER-BEI-KIEL-WERKSVERZEICHNISS-NR-120.html?listtype=search&searchparam=petersen

     

     

     Johannes Friedrich Magerfleich war ein Hamburger Maler und Graphiker, Schüler von jacob Mittelsdorf an der Altonaer Kunstgewerbeschule, Studium in Leipzig bei Franz Hein und Walter Tiemann, Studium an der Münchner Akademie bei Angelo Jank, ab 1913 in Altona ansässig, in Ottensen als Maler und Graphiker Tätig. In den 20ger Jahren Aufenthalte in Norgaardholz an der Geltinger Buch, dort Freundschaft mit Otto Thämer. Nach der Ausbombung 1943 engülter Wohnsitz in Norgaardholz.,

     

     

     

     

    Günther Petersen wurde 1920 in Westerland auf Sylt geboren. Er machte 1936 bis 1939 eine Lehre als Dekorationsmaler. 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Von 1952 bis 1956 studierte er an der Kunstschule in Düsseldorf unter Jo Strahn. Seit 1957 hielt er sich auf Sylt auf, wo er als freischaffender Künstler arbeitete. Er wurde von der Düsseldorfer Malschule geprägt wie lange vor ihm sein Landsmann Andreas Dirks, der ihm Zugänge zum Impressionistischen, Großzügigen und Rustikalen gewiesen hat. Auf der ständigen Suche nach Erneuerung ließ er sich zwischenzeitlich von Georg Busse und Hugo Köcke beeinflussen, mit denen er zusammenar-beitete. Petersens Bleistiftskizzen aus den vierziger Jahren sind realistisch und detailgetreu. Später entfernt er sich, beeinflußt durch Nolde und später auch Sprotte von der Natur durch Abstraktion. Neben Landschaften in allen Maltechniken sowie Radierungen hat er sich auch als Portraitmaler einen Namen gemacht (Bildnis des Schriftstellers Günter Grass). 1967 hielt er sich in Hagen/Westfalen auf, wo er Mitglied der Künstlervereinigung „Hagenring“ wurde. Er unternahm ab 1974 Studienreisen nach Frankreich, England, Dänemark, Griechenland, Jugoslawien, Italien, Tunesien und Korsika. Ab 1984 hatte er regelmäßige Studienaufenthalte in Südfrankreich, 1996 siedelte er fest nach Arles über. Günther Petersen hat sich um Kultur- und Denkmalpflege der Insel Sylt verdient gemacht durch seine Bücher „Die letzten Friesenhäuser von Sylt“, wo er eben diese Häuser detailgetreu für die Nachwelt festgehalten hat. Weitere Buchveröffentlichungen: „Sylter Köpfe“, „Stationen eines Malers“ (Text: Manfred Wedemeyer). Er arbeitete nebenher als Dozent an der Volkshochschule, entwarf den Lichtbilder-Vortrag „Wie entsteht eine Radierung“ und war eine Zeitlang in Funk und Fernsehen vertreten. Er beteiligte sich an Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Westerland, Berlin, Hagen, Frankfurt/M., Düsseldorf, Husum, Heide, Montlucon, Camaret sur Mer, Arles und Carpentras. Arbeiten wurden angekauft von Stadtverwaltungen, Museen und Privatsammlungen.

     

    Helmut Albrecht (1909-1999)
    16. Juli 1909 geboren in Kiel-Gaarden. Schulabschluss in Wankendorf. 
    Er malte seit seiner Konfirmation. Lehre als Maler und Lackierer in Neumünster. Wanderschaft über Hamburg und den Schwarzwald bis in die Schweiz. Er arbeitete auch als Bühnenmaler. "Mein Wunsch war es von Anfang an, Kunstmaler zu werden, aber mein Vater meinte, Künstler nagen am Hungertuch und nur das Handwerk habe goldenen Boden".
    1933 Heirat mit Frau Annette, geb. Oberböster, aus Bornhöved. 2 Söhne, 2 Töchter, 5 Enkelkinder.
    1942 als Infanterist eingezogen und in Russland eingesetzt. In Kiel ausgebombt, Wohnung im Haus der Eltern in Bornhöved.
    1945 zum 4. mal in Kurland verwundet. Nach Deutschland ins Lazarett verlegt. Amerikanische Kriegsgefangenschaft. Bilder als Tauschgeschäft helfen auch den Kameraden. 1946 Entlassung. Wohnung in der "Puppenvilla" am Kronberg in Bornhöved. Kunstmaler als Autodidakt. Private Förderung und Beratung in Bad Segeberg durch Prof. Karl Storch d.Ä. von der Akademie in Königsberg. Von ihm hat Albrecht weitere malerische Feinheiten gelernt. 1948 Erste Ausstellung im Bahnhofslokal durch den SHHB in Bornhöved. 1953 Landesschau schleswig-holsteinischer Künstler in der Kieler Ostseehalle. Weitere Ausstellungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. 1960 Umzug nach Trappenkamp, wo auch Frau Karin Ducke, eine seiner Töchter wohnt. 1980 Gemeinschaftsausstellung mit Kunstschmied Alfred Schmidt am Ostlandplatz. 1990 Helmut Albrecht ist fast vollständig erblindet und kann nicht mehr malen. 1999 stirbt Helmut Albrecht im Alter von 90 Jahren. Die Werke von Helmut Albrecht hängen in Bornhöved und Umgebung in vielen Privathäusern, darüberhinaus auch in öffentlichen Gebäuden, z.B. im Landeshaus in Kiel. Der Kunstmaler Helmut Albrecht hat sich weit über den Kreis Segeberg und auch über Schleswig-Holstein hinaus einen Namen gemacht und ist auch in den Nachbarländern bekannt. 

     

    Carl Christian Feddersen
    Carl Christian Feddersen (* 9. März 1876 in Tønder; † 8. Februar 1936 in Keitum) war ein
    norddeutscher Zeichner und Landschaftsmaler.
    Feddersen lebte auf Föhr und später in Keitum auf Sylt, wo er als Original galt.

     

    Er betrieb hauptsächlich Ölmalerei, später schuf er auch Kohlezeichnungen.