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1881–1958

Ölgemälde von Heinrich Petersen

Heinrich Petersen sah in der norddeutschen Heide, was andere übersahen. Seine impressionistischen Landschaften aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bieten wir Ihnen signiert und beschrieben zum Erwerb. Bei uns an der Schlei, unweit von Kappeln.

Kunst schätzen lassen
Ölgemälde von Heinrich Petersen

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Heinrich Petersen

Heinrich Petersen: Ölgemälde Blick auf die Heide, signiert, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Heinrich Petersen

Heinrich Petersen: Ölgemälde Blick auf die Heide, signiert, erste Hälfte 20. Jahrhundert

Heinrich Petersen (1881 Schleswig – 1958 Kiel), bekannt als Petersen-Kiel, widmete sich zeitlebens den Landschaften zwischen Nord- und Ostsee. Seine Malweise verbindet atmosphärische Stimmungstiefe mit einer beharrlichen Beobachtung der norddeutschen Natur.Das Gemälde zeigt eine weite Heide- und Moorlandschaft unter einem gelblich-weißen Herbsthimmel. Braune und rotviolette Heideflächen wechseln sich mit sumpfigen Wasserflächen ab, vereinzelte Büsche und lichte Bäume stehen am Horizont, der Himmel liegt breit und still darüber. Öl auf Leinwand, 78 × 59 cm ohne Rahmen, unten rechts signiert.Anfragen zur Verfügbarkeit nehmen wir gerne entgegen.

Regulärer Preis: 1.175,00 €*
Heinrich Petersen: Ölgemälde Hofanlage am Wald, signiert, Impressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Heinrich Petersen

Heinrich Petersen: Ölgemälde Hofanlage am Wald, signiert, Impressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert

Heinrich Petersen (1881 Schleswig – 1958 Kiel), der unter dem Namen Petersen-Kiel bekannt ist, lernte das Malerhandwerk und wurde von seinem Onkel, dem Marinemaler Hans von Petersen, in München gefördert. Seit 1909 arbeitete er in Kiel und konzentrierte sich auf Öl- und Temperamalerei. Er zählte zu den Künstlern, die sich zeitlebens mit der schleswig-holsteinischen Landschaft auseinandersetzten.Das Gemälde zeigt eine Hofanlage mit zwei reetgedeckten, rotverklinkerten Häusern unter einem weiten, bewölkten Himmel. Kahle Bäume rahmen die Szene, die Wiese davor leuchtet in sattem Frühlingsgrün. Der Pinselduktus ist breit und pastös, das Licht wechselhaft und nördlich. Öl auf Leinwand, 96 × 69 cm ohne Rahmen, unten rechts signiert, sehr guter originaler Zustand. Der originale Rahmen wird zum Kauf dazugegeben.Anfragen zur Verfügbarkeit nehmen wir gerne entgegen.

Regulärer Preis: 3.200,00 €*
Heinrich Petersen: Ölgemälde Winter, signiert, Impressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Heinrich Petersen

Heinrich Petersen: Ölgemälde Winter, signiert, Impressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert

Heinrich Petersen (1881 Schleswig – 1958 Kiel) widmete sein Werk der Landschaft Schleswig-Holsteins. Dieses Winterbild zeigt eine weite, schneebedeckte Hügellandschaft mit einem Gewässer in der Mitte: kahle Bäume links, sanft gerundete weiß bedeckte Hügel im Hintergrund, alles in einem gedämpften Farbklang aus Grau, Braun und gebrochenem Weiß unter einem trüben Winterhimmel. Das Wasser reflektiert das blasse Licht der Jahreszeit. Unten rechts signiert.Petersen erlernte zunächst das Malerhandwerk und wurde von seinem Onkel, dem Marinemaler Hans von Petersen, in München gefördert. Ab 1909 arbeitete er in Kiel, konzentriert auf Öl- und Temperamalerei. Er gehörte zu jenen schleswig-holsteinischen Künstlern, die sich zeitlebens mit der Landschaft zwischen Nord- und Ostsee auseinandersetzten. Öl auf Platte, Bildmaß 58 cm × 50 cm ohne Rahmen.

Regulärer Preis: 1.450,00 €*

Heinrich Petersen (1881–1958)

Heinrich Petersen, bekannt als Petersen-Kiel, war ein norddeutscher Landschaftsmaler, der sein Werk der Region zwischen Nord- und Ostsee widmete.

Geboren 1881 in Schleswig, lernte er zunächst das Malerhandwerk und wurde von seinem Onkel, dem Marinemaler Hans von Petersen, in München gefördert. Ab 1909 arbeitete er in Kiel und konzentrierte sich auf Öl- und Temperamalerei. Im Mittelpunkt seines Schaffens stand die schleswig-holsteinische Landschaft.

Leben und Werk

Petersen durchlief keine akademische Ausbildung im engeren Sinne, sondern erlernte das Malerhandwerk und wurde von seinem Onkel Hans von Petersen in München unterstützt. Seit 1909 war er in Kiel tätig, wo er sich der Öl- und Temperamalerei zuwandte. Zeitlebens setzte er sich mit der Landschaft zwischen Nord- und Ostsee auseinander: Heide- und Moorlandschaften, Hofanlagen, Winterbilder und Küstenmotive Schleswig-Holsteins.

Seine Malweise verbindet atmosphärische Stimmungstiefe mit einer genauen Beobachtung der norddeutschen Natur. Charakteristisch sind ein breiter, pastoser Pinselduktus und das wechselhafte, nördliche Licht. Stilistisch bewegt sich sein Werk im Umfeld des norddeutschen Impressionismus.