Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Unsere neue Online-Galerie ist da - Jetzt durchstöbern!
Klassische Moderne

Expressionistische Malerei des 20. Jahrhunderts

Der Expressionismus malt nicht, was man sieht, sondern was man fühlt. Ausdrucksstarke Landschaften und Figurenbilder von der frühen Moderne bis in die Gegenwart, etwa von Christopher Lehmpfuhl, erhalten Sie bei uns signiert und datiert. In Gelting nahe Kappeln.

Kunst schätzen lassen
Expressionistische Malerei des 20. Jahrhunderts

Produkte filtern

Expressionismus

Christopher Lehmpfuhl: Ölgemälde Blick durchs Schilf, signiert datiert, Realismus, 1999
Christopher Lehmpfuhl

Christopher Lehmpfuhl: Ölgemälde Blick durchs Schilf, signiert datiert, Realismus, 1999

Christopher Lehmpfuhl (geb. 1972 in Berlin) studierte bis 1998 Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei Professor Klaus Fußmann und wurde dessen Meisterschüler. Er zählt zu den bedeutendsten deutschen Plein-air-Malern seiner Generation, vertreten auf der ART BASEL und mit Einzelausstellungen im Museum Würth und auf Schloss Gottorf.Das Gemälde "Blick durchs Schilf" entstand 1999. Der schmale Querstreifen zeigt einen Blick über dichtes Schilf auf eine ruhige Wasserfläche mit Booten in der Ferne, und rechts im Anschnitt dunkles Holz oder einen Baumstamm. Der Farbauftrag ist pastös und dicht, mit kurzen, strukturierten Pinselzügen in Grün, Graugrün und Blaugrau. Das Gemälde ist Öl auf Leinwand, in der Mitte signiert und datiert 1999. Format: 47,4 × 4,5 cm ohne Rahmen.

Regulärer Preis: Preis auf Anfrage
Christopher Lehmpfuhl: Ölgemälde Gelber Baum, Realismus, 1999
Christopher Lehmpfuhl

Christopher Lehmpfuhl: Ölgemälde Gelber Baum, Realismus, 1999

Christopher Lehmpfuhl (geb. 1972 in Berlin) studierte von 1992 bis 1998 Malerei an der Hochschule der Künste Berlin in der Klasse von Professor Klaus Fußmann und wurde 1998 zu dessen Meisterschüler ernannt. Er gehört zu den bekanntesten Vertretern der deutschen Freilichtmalerei. Seine Werke wurden unter anderem im Museum Würth Künzelsau, im Museo Würth La Rioja und im Schloss Gottorf ausgestellt. Seit 2016 ist er auf der ART BASEL vertreten.Das Gemälde "Gelber Baum" entstand 1999 und zeigt einen Baumausschnitt in der charakteristischen Lehmpfuhl-Technik: Öl auf Leinwand, dicht und pastos aufgetragen, mit wirbelnden Pinselzügen in Gelb-, Grün- und Brauntönen. Der Bildausschnitt ist eng, fast bildteppichhaft. Das Format ist schmal und hochrechteckig, 47,4 × 12,5 cm ohne Rahmen. Das Gemälde ist signiert und datiert 1999.

Regulärer Preis: Preis auf Anfrage
Friedrich Ludwig: Ölgemälde Bergpanorama des Hohen Gölls und des Hohen Bretts, signiert, Expressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Friedrich Ludwig

Friedrich Ludwig: Ölgemälde Bergpanorama des Hohen Gölls und des Hohen Bretts, signiert, Expressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert

Friedrich Ludwig (1895 Wieslet im Südschwarzwald – 1970 Gabersee bei Wasserburg am Inn) gehört zu den Expressionisten der zweiten Generation, die in der Kunstgeschichte lange als „verlorene Generation“ galten. Ludwig studierte 1922 bis 1926 an der Städelschule in Frankfurt am Main und ab 1926 an der Académie Julian in Paris, jener Schule, an der zuvor Cézanne, Gauguin, Bonnard und Vuillard ihre Spuren hinterlassen hatten. Seine erste offizielle Ausstellung 1934 in München wurde von den Nationalsozialisten als „undeutsch“ verboten.„Bergpanorama des Hohen Gölls und des Hohen Bretts, von Schönau am Königssee aus“, Öl auf Leinwand, 73 × 61 cm ohne Rahmen, unten rechts signiert. Im Bildhintergrund baut sich die schneebedeckte Doppelkette der Berchtesgadener Alpen auf, davor lagern sich tiefblau bewaldete Mittelgebirgsketten. Im Tal liegen blühende Obstwiesen, weiß und rosa getupft, dazwischen verstreute Höfe und Bauernhäuser, rechts ragen schlanke Tannen ins Bildfeld. Die Pinselführung ist pastos und in kurzen, fast spachtelhaften Schichten gesetzt, das Kolorit folgt der für Ludwigs Reihe „Die blauen Berge“ kennzeichnenden Spannung von kühlem Schnee, dunklem Wald und leuchtendem Frühlingsgrün.Ab 1940 lebte Ludwig in Bad Reichenhall und später in Berchtesgaden, von wo aus seine Berchtesgadener Landschaften entstanden. 1956 stellte er gemeinsam mit der Gruppe „Der Blaue Reiter“ in München aus. 1984 wurden rund 2000 seiner Bilder wiederentdeckt; seit 1999 sind sie im Friedrich-Ludwig-Museum in Wieslet öffentlich zugänglich. Der Rahmen ist nicht Bestandteil des Verkaufs, kann aber gegen Übernahme der Transportkosten beigegeben werden.

Regulärer Preis: 2.900,00 €*
Hannes Gruber: Ölgemälde Drei Figuren in expressiver Landschaft, signiert, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert
Hannes Gruber

Hannes Gruber: Ölgemälde Drei Figuren in expressiver Landschaft, signiert, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert

Hannes Gruber (geb. 1928 in Adliswil bei Zürich) studierte an der Kunstgewerbeschule der Stadt Zürich, zunächst bei Ernst Gubler, und absolvierte parallel eine Grafikerlehre am Art Institut Orell Füssli. Schon früh brach er mit der naturalistischen Formauffassung: In seiner Auseinandersetzung mit Farbe und Struktur entwickelte er eine eigene Theorie der Farbgebung, die er als "Theorie der Um-Farbe" beschrieb. Die Grundlinien seiner Landschaften lösten sich von der Form und näherten sich allmählich der Abstraktion.Das großformatige Ölgemälde zeigt drei Figuren in einem expressiv aufgeladenen, dunklen Bildraum. Eine frontal stehende Frau in Gelbocker, zwei weitere Gestalten in gebückter Haltung, das Ganze vor einem Hintergrund in tiefen Rot-, Grün- und Schwarztönen. Ein kahl stehender Baum am linken Bildrand schließt die Komposition nach oben. Der Farbauftrag ist pastos, die Pinselführung expressiv und direkt. Das Gemälde ist unten links signiert und misst 111 × 75 cm ohne Rahmen.Gruber lebte und arbeitete lange im Engadin und war regelmäßig bei den Ausstellungen der Bündner Künstler im Kunsthaus Chur vertreten. 1978 würdigte eine große Retrospektive im Stadthaus Uster sein Schaffen.

Regulärer Preis: 3.500,00 €*
Vilko Šeferov: Ölgemälde Diskussion zweier Gelehrter, signiert, Expressionismus, Erste Hälfte 20. Jahrhundert
Vilko Šeferov

Vilko Šeferov: Ölgemälde Diskussion zweier Gelehrter, signiert, Expressionismus, Erste Hälfte 20. Jahrhundert

Vilko Seferov (1895–1974) wurde in Mostar geboren und schloss 1918 sein Studium an der Akademie in Budapest ab. Er entwickelte sich von der Formpoetik Cézannes zu einem kraftvollen expressiven Kolorismus. In Zagreb arbeitete er ab 1924 im Kreis fortschrittlicher Künstler und Schriftsteller und porträtierte Persönlichkeiten der linken Bewegung. 1967 eröffnete er eine eigene Galerie in Rovinj. 1973 erhielt er den Vladimir-Nazor-Preis für sein Lebenswerk.Das Frühwerk "Diskussion zweier Gelehrter" zeigt zwei Männer in lebhaftem Gespräch. Beide tragen Turbane, der eine in Weiß, der andere dunkel gekleidet. Sie sitzen eng zusammen vor einem dunklen, blaugrünen Hintergrund mit einer wolkigen Himmelsandeutung oben. Der Malduktus ist pastös und direkt, die Figuren aus kräftigen Pinselzügen herausgearbeitet. Das Gemälde ist Öl auf Leinwand, oben rechts signiert, Bildmaß 30 x 31 cm.

Regulärer Preis: 5.500,00 €*