Ölgemälde von Max Werner
Max Werner blieb dem Licht der Jahrhundertwende treu. Seine impressionistischen und spätimpressionistischen Landschaften, von reetgedeckten Höfen bis zu schattigen Alleen, erhalten Sie bei uns signiert. Für Ihre Sammlung, zwischen Gelting und Kappeln.
Max Werner
Max Werner: Ölgemälde Allee, signiert, Impressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Max Werner (1878-1952), geboren in Staucha bei Riesa in Sachsen und gestorben in Neumuenster, war Schueler von Walter Leistikow in Berlin. Er malte in einem spaetimpressionistischen Stil, gepragt von Licht und Schatten, warmen Farbakkorden und freiem Pinselduktus. Das vorliegende Oelgemaelde zeigt eine sommerliche Allee: ein Weg, der in die Tiefe fuehrt, flankiert von hohen Baeumen mit uppigem, gruunem Laubwerk. Das Licht faellt seitig durch das Blaetterdach und erzeugt lange Schatten auf dem Boden. Masse: 60 x 66 cm ohne Rahmen.Werner ist in Norddeutschland verankert; sein Tod in Neumuenster und seine Schuelerschaft bei Leistikow verbinden ihn mit dem norddeutschen Kunstmilieu. Das Gemaelde ist unten rechts signiert und befindet sich in sehr gutem Zustand. Verkauf gem. Paragraph 25a UStG, Differenzbesteuerung.
Max Werner: Ölgemälde Reet-Gehöft, signiert, Spätimpressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Max Werner (1879–1952) wurde in Staucha geboren und starb in Neumünster. Er war Schüler von Walter Leistikow in Berlin und malte in spätimpressionistischer Manier. Leistikow, einer der prägenden Berliner Landschaftsmaler um 1900, vermittelte seinen Schülern den Sinn für atmosphärische Stimmung und reduzierten Formenausdruck.Das Gemälde zeigt ein norddeutsches Reetgehöft in Öl auf Platte, 74 × 59 cm ohne Rahmen. Der Zustand ist sehr gut. Unten links signiert.Anfragen zur Verfügbarkeit nehmen wir gerne entgegen.
Max Werner: Ölgemälde Reetgedeckte Hofanlage, signiert, Impressionismus, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Max Werner (1878-1952), Schueler von Walter Leistikow in Berlin und in Norddeutschland verwurzelt, malte diese reetgedeckte Hofanlage in Oel auf Platte. Das Bild, 68 x 59 cm ohne Rahmen, zeigt einen norddeutschen Bauernhof mit rotem Backsteingebaeude und grau-braunem Reetdach, umgeben von Baeumen und einem Gartenzaun. Im Vordergrund ein Holzgattersims. Das Licht ist lebendig und impressionistisch: Gruen-Blau-Akkorde im Laubwerk, warmes Licht auf dem Dach, bewoegte Wolken.Werner arbeitete im spaetimpressionistischen Stil seines Lehrers Leistikow, der fuer seine Stimmungslandschaften bekannt war. Das Gemaelde ist unten rechts signiert und befindet sich in sehr gutem Zustand mit wertvoller Berahmung.
Max Werner (1879–1952)
Max Werner war ein spätimpressionistischer Landschafts- und Porträtmaler, der über Berlin nach Norddeutschland kam und sein Werk in Neumünster vollendete.
Geboren in Staucha in Sachsen, studierte er an der Berliner Akademie unter anderem bei Walter Leistikow. Seine Landschaften zeigen norddeutsche Motive wie Alleen, Wiesen und reetgedeckte Gehöfte in leuchtender Farbigkeit. Im Kunsthandel Benz finden Sammler signierte Ölgemälde aus seiner Hand.
Leben und Werk
Max Werner wurde am 10. November 1879 in Staucha bei Riesa geboren und starb 1952 in Neumünster. An der Berliner Akademie war er Schüler von Walter Leistikow, Hans Licht und Ernst Wilhelm Müller-Schönfeld. Ab 1906 arbeitete er als freier Künstler in Reinbek bei Hamburg, bis er 1915 zum Militärdienst nach Neumünster einberufen wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg ließ er sich dort dauerhaft nieder.
Werner malte Porträts, Landschaften sowie Auftragsarbeiten für Kaufleute und Fabrikanten, darunter Ansichten von Werksanlagen. Sein Stil ist dem Spätimpressionismus zuzuordnen: Er gab norddeutsche Landschaften in leuchtenden Farben wieder, mit betontem Spiel von Licht und Schatten, warmen Farbakkorden und freiem Pinselduktus. Von seinem Lehrer Leistikow, einem prägenden Berliner Landschaftsmaler um 1900, übernahm er den Sinn für atmosphärische Stimmung.
Mitgliedschaften und Sammlungen
Werner gehörte dem Bund für Kunsterziehung, der Schleswig-Holsteinischen Künstlergenossenschaft und dem Reichsverband Bildender Künstler in Berlin an. Werke von ihm befinden sich im Museum Schleswig sowie im Museum Tuch und Technik in Neumünster.