Ludvig Jacobsen (1890–1957), Dänemark-Ölgemälde -„Fredmans Epistel № 29“ -
1.250,00 €
Beschreibung
Ludvig Jacobsen (1890–1957), Dänemark-Ölgemälde
-„Fredmans Epistel № 29“ -
Referenz auf Carl Michael Bellmans Fredmans Episteln (Epistel 29: „Guten Abend,
mein Schwager!...“), Ausdruck der schwedisch-nordischen Bohème- und Rokoko-Kultur.
DIE ENTDECKUNG EINES AUSSERGEWÖHNLICHEN TALENTS
Geboren 1890 in Dänemark, war Ludvig Jacobsen kein gewöhnlicher Maler seiner Epoche. Während viele seiner
Zeitgenossen starr akademischen Regeln folgten, suchte Jacobsen nach etwas völlig anderem: nach der reinen
Magie des Augenblicks. Nach seiner Ausbildung an den renommierten Kunstschulen Kopenhagens und
Studienreisen durch ganz Europa fand er seine tiefste Inspiration in der skandinavischen Literatur und Musik –
allen voran in den lebensfrohen Erzählungen von Carl Michael Bellman.
EIN ZEITLOSES STATEMENT FÜR KUNSTSAMMLER
Heute sind die Werke von Ludvig Jacobsen begehrte Sammlerstücke nordischer Genremalerei. Sie stehen nicht
nur für hohe handwerkliche Meisterschaft, sondern für eine Lebenshaltung: Die Kunst, den Moment zu feiern.
Ein echter Jacobsen ist weit mehr als nur Wanddekoration – er ist eine tägliche Einladung zur Freude und ein
elegantes Highlight für jedes anspruchsvolle Interieur.
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Weitere Kunstwerke in „Ludvig Jacobsen(1890-1957)“
Carl Gustav Ludvig Jacobsen (1890–1957)-Den politiske Kandestøber-
Das Ölgemälde von Ludvig Jacobsen fängt eine lebendige unddramatische Szene aus LudvigHolbergs berühmter satirischer Komödie „Den politiske Kandestøber“(Der politische Kannengießer, 1722)ein. Im Zentrum des Werkes steht die Hauptfigur, der HandwerkerHerman von Bremen, der sich statt seinerArbeit lieber der großen Politik widmet und sich in eine Scheinwelt ausStaatsangelegenheiten hineinsteigert.Typisch für Jacobsens Reifephase ist der kräftige, pastose und freiePinselstrich. Die Formen werdennicht strikt linear abgegrenzt, sondern bauen sich rein aus der Farbe unddem lebendigen Duktus des Pinselsauf. Die verstreuten Bücher und Papiere auf dem Boden rechtsunterstreichen das kreative wie chaotischeElement der Szenerie.Carl Gustav Ludvig Jacobsen (geboren am 17. September 1890 inOdense; gestorben am 13. Februar1957 in Vanløse) war einer der profiliertesten dänischen Maler undIllustratoren der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Er ist besonders bekannt für seine farbprächtigen,atmosphärischen Figurenszenen sowieseine engen Bezüge zur dänischen Theater- und Literaturgeschichte.•Charlottenborg:Kontinuierliche Teilnahme an den renommierten Frühjahrs- undHerbstausstellungen inKopenhagen.Paris (Salon de Paris): Erfolgreiche Präsentationen in den Jahren 1928und 1929, wo er internationaleAnerkennung fand.
Ludvig Jacobsen: Ölgemälde Puerto de Sóller, Mallorca, signiert, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Ludvig Jacobsen (1890–1957) gehört zu den vielgereisten dänischen Malern, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Spanien, Frankreich und Deutschland bereisten und ihre Motive in einem Stil festhielten, der von den alten Meistern Delacroix, Rubens und Corot beeinflusst war. Dieses Gemälde in Öl auf Leinwand zeigt den Hafen von Puerto de Soller auf Mallorca: ein blaues Fischerboot liegt am Ufer, Matrosen beugen sich über die Bordwand, dahinter eine südliche Hafenzeile mit weißen und ockergelben Häusern, Bäumen und weiteren Booten im Hintergrund. Das Licht ist mediterranes Mittagslicht, das Wasser schilfgrün mit lebhaften Pinselstrichen.Jacobsen war Buch- und Zeitungsillustrator in der dänischen Presse und wechselte später zur Ölmalerei. Er wurde mit der Ausschmückung des Königlichen Dänischen Theaters betraut, wo seine Arbeiten bis heute zu sehen sind. Er stellte zwischen 1919 und 1957 in Charlottenborg, Paris (Salon du Paris 1928–29), Stockholm (Gummesons Kunstgalerie 1936) und in der Künstlervereinigung 18. November aus. Das Gemälde ist signiert, Bildmaß 108 cm × 80 cm ohne Rahmen.