Bruno Christ (Brunoch): Ölgemälde Bauerngarten am Backsteinhaus, bezeichnet, 1995
590,00 €
Beschreibung
Bruno Christ (Brunoch), 1923 in Stettin geboren, lebt und malt in Angeln und Umgebung in Schleswig-Holstein. Das vorliegende Ölgemälde, ca. 33 × 25 cm, entstand 1995 und ist signiert mit „Brunoch 95". Es zeigt einen gepflegten Hausgarten mit Backsteinmauer, blühendem Kletterrosenstrauch, einem geöffneten weißen Sprossenfenster und einem reich bepflanzten Vordergarten mit Stauden und Sträuchern in Rot, Rosa und Grün.
Brunoch malt naturalistisch, mit Vorliebe Landschaften und Stadtansichten aus Schleswig-Holstein und Flensburg. Der Malstil ist ruhig und detailfreudig; das Licht dieses Gartenbildes ist weich und nordisch. Seine Werke waren auf mehreren Ausstellungen zu sehen, darunter der Galerie „Bilder im Hof" 1994 und 1998. Der abgebildete Rahmen wird als Zugabe mitgeliefert. Verkauf gemäß § 25a UStG, Differenzbesteuerung.
Haben Sie ein besonderes Stück?
Erbstück, Dachbodenfund oder gezielter Verkauf: Wir beraten Sie persönlich zu Wert und Verkaufsmöglichkeiten Ihrer Gemälde, Kunstwerke und Skulpturen.
Weitere Kunstwerke in „Zeitgenössische Malerei“
Gerrit M.Bekker(1943-2025)-Der Schwund der Welt-16 Felder Ölgemälde
Gerrit M.Bekker»Der Schwund der Welt«Details von der Rückseite des Werkes:• • vom Künstler vermerkt)Haupttitel: »Der Schwund der Welt« (in blauer Schrift eigenhändig• • Ergänzende Inschrift / Untertitel: »Unbestimmt ... am Zeichenhaften« (unten mittig eingetragen)• • datiert)Datierung: 1977/84 (in roter Farbe neben der Signatur »Bekker«Hinweis: Das Werk stellt mit seiner strukturierten 16-Felder-Rasterkomposition (4×4) eineeindrucksvolle Arbeit aus der Wendephase der late-1970er bis Mitte der 1980er Jahre dar.Ölgemälde 98cm x 49 cmKurzwürdigung des Werkes Das Gemälde »Der Schwund der Welt« ist ein zentrales Schlüsselwerk im Schaffen von Gerrit M. Bekker. Es entstand in einer siebenjährigen Reifungsphase zwischen 1977 und 1984. Über ein rhythmisierendes 16-Felder-Raster (4×4) verschmilzt Bekker norddeutsche Landschaftsimpressionsfragmente mit einer philosophisch-poetischen Reflexion über die Mediatisierung und Entfremdung der menschlichen Naturwahrnehmung.Ausführliche Dokumentation
Gerrit M. Bekker(1943-2025) »Elementare Metamorphose« – Monumentales Triptychon (Öl auf Leinwand)
Gerrit M. Bekker(1943-2025)»Elementare Metamorphose« – Monumentales Triptychon -(Öl aufLeinwand)Gerrit M. Bekker (1943-2025)»Elementare Metamorphose« (Monumentales Triptychon in 3 Teilen)Öl und Mischtechnik auf Leinwand (gestischer Farbauftrag, Pastosität &Ritzstrukturen)145 cm × 62 cm (Dreiteiliges Ensemble)Flügel links/rechts: je 40 cm × 54 cm | Mitteltafel: ca. 65 cm × 62 cmExzellenter, museumsreifer Originalzustand; geschlossene Malschichtmit hoher Farbleuchtkraft.Kurzwürdigung: Ein repräsentatives, hochkomplexes Hauptwerk desnorddeutschen Meisters Gerrit M. Bekker. Das Dreitafelbildübersetzt das historische Sakralformat des Triptychons in einezeitgenössische, informell-expressive Landschafts- undElementardramaturgie von außergewöhnlicher Dynamik.Gerrit M. Bekker (1943-2025). Er zählt zu den profiliertesten undeigenständigstenKünstlerpersönlichkeiten Norddeutschlands, deren Gesamtschaffendurch die einzigartige Doppelbegabung als bildenderKünstler und Dichter geprägt ist.Werksdokumentation
Gerrit M. Bekker (1943-2025) ȆberfahrtDžl/Leinwand
Gerrit M. Bekker (1943-2025) »Überfahrt« 1992 (verso datiert »Bekker 1992« sowie signiert und monogrammiert) Öl und Mischtechnik auf Leinwand (Verso mit Collage, Blattgold, Kreide & Gedicht) 39 cm × 49 cm (Leinwandmaß) Verso eigenhändig signiert »Bekker 1992«, Monogramm »GB« im Kreis, Gedicht-Inschrift sowie Betitlung »überfahrt« auf Keilrahmen und Leinwand Kurzwürdigung: Ein ausdrucksstarkes, zutiefst poetisches Hauptwerk des norddeutschen Malers und Dichters Gerrit M. Bekker. Das Gemälde vereint expressive Figurenmalerei mit einer auf der Leinwand-Rückseite eigenhändig verfassten Lyrik-Inschrift und Mischtechnik-Studie zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk. Vor einem leuchtenden, azurblauen Hintergrund – der Himmel und offenes Gewässer zugleich assoziieren lässt – staffeln sich mehrere silhouettierte Figuren. Im oberen Bilddrittel deutet ein kühner, dunkelbrauner Schwungbogen das Verdeck oder die Architektur einer Fähre bzw. eines Schiffsdecks an. Die Gestalten wirken schattenhaft, schemenhaft und fast mythisch entrückt. Sie stehen als Reisende, Suchende oder Passagiere an Deck und blicken in den weiten, offenen Naturraum. Eine besondere Besonderheit dieses Werkes offenbart sich auf der Leinwand-Rückseite. Bekker hat dort mit schwarzer Tinte sein eigenhändiges Gedicht niedergeschrieben: »Überfahrt« Fährmann – ich habe das Leben satt. Bring mich – mit dem Fahrrad nach Halberstadt. Bring mich – mit schwarzem Automobil von Hamburg – der Stadt – über Land – hin nach Kiel. Fahr mich im Winter – bei Eis – Sturm und Schnee an die Küste – ich muss an die offene See – Gerrit M. Bekker wurde am 11. Mai 1943 in Hamburg geboren. Er zählt zu den profiliertesten norddeutschen Persönlichkeiten an der Schnittstelle von bildender Kunst und Literatur. Dokumentation zu diesem Werk
Klaus Fußmann(1938)-Weizenfeld mit rotem Haus(Geltinger Bucht)-Öl/Linol
Klaus Fußmann (* 24. März 1938 in Velbert) Titel Weizenfeld mit rotem Haus (Geltinger Bucht)Technik / Medium Öl / Linolschnitt (mehrfarbiger Öl-Linoldruck mit pastosem Farbauftrag)Entstehungsjahr 1996Signatur Rechts unten handsigniert und datiert „Fußmann 96“Abmessungen Blattgröße: 28 cm × 20 cm | Ausschnitt / Druckstock: 24 cm × 16 cmQualität & Zustand Erstklassige Museums- und Sammlerqualität, farbfrisch, im Passepartout gerahmtDas vorliegende Kunstwerk aus dem Jahr 1996 repräsentiert die vollendete Symbiose aus grafischer Präzision und malerischer Spontaneität, für die Klaus Fußmann international gerühmt wird. Die Arbeit greift eines der zentralen Motive seines Lebenswerks auf: die weite, vom Licht und Wetter geprägte Landschaft der schleswig-holsteinischen Ostseeküste rund um die GeltingerBucht.Klaus Fußmann zählt zu den führenden deutschen Malern und Grafikern der Gegenwart. Sein Schaffen steht in der Tradition des deutschen Expressionismus (wie Emil Nolde oder Karl Schmidt-Rottluff), erweitert diese jedoch um eineeigenständige, haptische Materialästhetik.Ausführliche Dokumentation zu diesem Werk