Luigi Voltolina (geb. 1942 in Valona, tätig in Venedig)-"Momento"-Ölgemälde
Preis auf Anfrage
Beschreibung
Wer ist das Genie hinter diesem Meisterwerk?
Sein Name ist Luigi Voltolina. Geboren 1942, gilt er heute als einer der profiliertesten und aufregendsten Vertreter der zeitgenössischen venezianischen
Nachkriegsmoderne. Ein Mann, dem die Kunst im Blut liegt.
Ein Blick – und Sie sind gefangen.
Schauen Sie sich dieses Gemälde einmal ganz genau an. Was Sie hier sehen, ist keine einfache Leinwand.
Es ist ein emotionaler Zustand, eingefangen in einem geschlossenen Raum.
Zwei Frauen. Eine intime, fast greifbare Melancholie. Der Künstler hat hier etwas geschafft, das nur den ganz Großen gelingt: Er balanciert die extreme räumliche Nähe dieser beiden Körper mit einer tiefen, emotionalen Distanz aus. Man spürt förmlich das Knistern in der Luft.
Ein Fest für die Sinne: Farbe und Licht
Voltolina spielt nicht einfach mit Farben, er dirigiert sie. Die hellen, zarten Hauttöne der Frauen verschmelzen perfekt mit den sanften Pastelltönen im Hintergrund. Ein kunstvolles, ornamentales Muster – wie ein edler Wandteppich oder ein feiner Spitzenschleier – gibt dem Raum Struktur.
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Gerrit M.Bekker(1943-2025)-Der Schwund der Welt-16 Felder Ölgemälde
Gerrit M.Bekker»Der Schwund der Welt«Details von der Rückseite des Werkes:• • vom Künstler vermerkt)Haupttitel: »Der Schwund der Welt« (in blauer Schrift eigenhändig• • Ergänzende Inschrift / Untertitel: »Unbestimmt ... am Zeichenhaften« (unten mittig eingetragen)• • datiert)Datierung: 1977/84 (in roter Farbe neben der Signatur »Bekker«Hinweis: Das Werk stellt mit seiner strukturierten 16-Felder-Rasterkomposition (4×4) eineeindrucksvolle Arbeit aus der Wendephase der late-1970er bis Mitte der 1980er Jahre dar.Ölgemälde 98cm x 49 cmKurzwürdigung des Werkes Das Gemälde »Der Schwund der Welt« ist ein zentrales Schlüsselwerk im Schaffen von Gerrit M. Bekker. Es entstand in einer siebenjährigen Reifungsphase zwischen 1977 und 1984. Über ein rhythmisierendes 16-Felder-Raster (4×4) verschmilzt Bekker norddeutsche Landschaftsimpressionsfragmente mit einer philosophisch-poetischen Reflexion über die Mediatisierung und Entfremdung der menschlichen Naturwahrnehmung.Ausführliche Dokumentation
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Gerrit M. Bekker(1943-2025)»Elementare Metamorphose« – Monumentales Triptychon -(Öl aufLeinwand)Gerrit M. Bekker (1943-2025)»Elementare Metamorphose« (Monumentales Triptychon in 3 Teilen)Öl und Mischtechnik auf Leinwand (gestischer Farbauftrag, Pastosität &Ritzstrukturen)145 cm × 62 cm (Dreiteiliges Ensemble)Flügel links/rechts: je 40 cm × 54 cm | Mitteltafel: ca. 65 cm × 62 cmExzellenter, museumsreifer Originalzustand; geschlossene Malschichtmit hoher Farbleuchtkraft.Kurzwürdigung: Ein repräsentatives, hochkomplexes Hauptwerk desnorddeutschen Meisters Gerrit M. Bekker. Das Dreitafelbildübersetzt das historische Sakralformat des Triptychons in einezeitgenössische, informell-expressive Landschafts- undElementardramaturgie von außergewöhnlicher Dynamik.Gerrit M. Bekker (1943-2025). Er zählt zu den profiliertesten undeigenständigstenKünstlerpersönlichkeiten Norddeutschlands, deren Gesamtschaffendurch die einzigartige Doppelbegabung als bildenderKünstler und Dichter geprägt ist.Werksdokumentation
Gerrit M. Bekker (1943-2025) ȆberfahrtDžl/Leinwand
Gerrit M. Bekker (1943-2025) »Überfahrt« 1992 (verso datiert »Bekker 1992« sowie signiert und monogrammiert) Öl und Mischtechnik auf Leinwand (Verso mit Collage, Blattgold, Kreide & Gedicht) 39 cm × 49 cm (Leinwandmaß) Verso eigenhändig signiert »Bekker 1992«, Monogramm »GB« im Kreis, Gedicht-Inschrift sowie Betitlung »überfahrt« auf Keilrahmen und Leinwand Kurzwürdigung: Ein ausdrucksstarkes, zutiefst poetisches Hauptwerk des norddeutschen Malers und Dichters Gerrit M. Bekker. Das Gemälde vereint expressive Figurenmalerei mit einer auf der Leinwand-Rückseite eigenhändig verfassten Lyrik-Inschrift und Mischtechnik-Studie zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk. Vor einem leuchtenden, azurblauen Hintergrund – der Himmel und offenes Gewässer zugleich assoziieren lässt – staffeln sich mehrere silhouettierte Figuren. Im oberen Bilddrittel deutet ein kühner, dunkelbrauner Schwungbogen das Verdeck oder die Architektur einer Fähre bzw. eines Schiffsdecks an. Die Gestalten wirken schattenhaft, schemenhaft und fast mythisch entrückt. Sie stehen als Reisende, Suchende oder Passagiere an Deck und blicken in den weiten, offenen Naturraum. Eine besondere Besonderheit dieses Werkes offenbart sich auf der Leinwand-Rückseite. Bekker hat dort mit schwarzer Tinte sein eigenhändiges Gedicht niedergeschrieben: »Überfahrt« Fährmann – ich habe das Leben satt. Bring mich – mit dem Fahrrad nach Halberstadt. Bring mich – mit schwarzem Automobil von Hamburg – der Stadt – über Land – hin nach Kiel. Fahr mich im Winter – bei Eis – Sturm und Schnee an die Küste – ich muss an die offene See – Gerrit M. Bekker wurde am 11. Mai 1943 in Hamburg geboren. Er zählt zu den profiliertesten norddeutschen Persönlichkeiten an der Schnittstelle von bildender Kunst und Literatur. Dokumentation zu diesem Werk
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