Peter Pulm (1882 – 1960)-(„P. Pulm Ddf.“)-Crevetten/Krabbenwagen an der Nordsee-Ölgemälde
2.400,00 €
Beschreibung
Peter Pulm (1882–1960) war nicht einfach nur ein Maler. Er war ein Meister darin, die Seele der nordischen Küste einzufangen. Geboren und zeitlebens ansässig in Düsseldorf, genoss er eine erstklassige Ausbildung an der renommierten Kunstakademie Düsseldorf.
Er lernte von den Besten der Besten:
Eugen Dücker: Dem prägendsten Lehrer für Freilichtmalerei und marine Landschaften.
Franz Kiederich: Einem Meister der Figuren- und Genremalerei.
Schließen Sie für einen kurzen Moment die Augen...
... und spüren Sie den salzigen Wind der Nordsee im Gesicht. Hören Sie das sanfte Rauschen der Wellen, die an den unendlich weiten Sandstrand schlagen?
Genau das ist das Gefühl, das Sie überkommt, wenn Sie dieses Meisterwerk betrachten.
Die großen, rotbraun gestrichenen Holzspeichenräder. Ein warmer, brillanter Farbakzent, der sich perfekt von den ansonsten elegant gedeckten Tönen der Komposition abhebt.
Das Spiel mit Licht und Atmosphäre
Warum dieses Werk eine seltene Gelegenheit ist
Dieses Gemälde ist ein Paradebeispiel für Pulms absolutes Können. Die Komposition ist genial gewählt: Ein tief angesetzter Horizont gibt dem dramatischen Wolkenhimmel den Raum, den er verdient.
Ein Kunstwerk, das man nicht nur besitzt, sondern das man jeden Tag aufs Neue fühlt.
Haben Sie ein besonderes Stück?
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Kupferstich Freie und Hansestadt Hamburg Homännische Erben (Nürnberg) · Stadtplan mit Elb-Prospekt (ca. 1730–1737)
Freie und Hansestadt HamburgHomännische Erben (Nürnberg) · Stadtplan mit Elb-Prospekt (ca. 1730–1737)KARTENWERK Des Heil: Röm: Reichs freye Handels- u: Hansee StadtHAMBURG in einem accuratenPLAN u. PROSP.HERAUSGEBER Homännische Erben (Homann Erben / Héritiers deHomann), NürnbergDATIERUNG ca. 1730 – 1737 (Barockzeit / Entstehungsphase vor derZerstörung des Alten Michels 1750)TECHNIK / MEDIUM Originaler, handkolorierter Kupferstich (Altkolorit)auf handgeschöpftem BüttenpapierSPRACHE Zweisprachige Titelseite & Legende (Deutsch & Französischfür den europäischen Markt)BESONDERHEITEN Kombination aus Befestigungsgrundriss undPanorama; Darstellung der 1. Großen St.-Michaelis-KirchePROVENIENZ-SPUREN Originale Mittelfalz (aus Atlasband); rückseitigehistorische Sammlungsvermerke undTintentexturen.HISTORISCHES SCHLÜSSELMERKMAL: "ST. NEU MICHAELIS"Auf dem Detailfoto der Skyline erkennbar ist die Aufschrift „St. NeuMichaelis“. Es handelt sich um den ersten Bau der Großen St.-Michaelis-Kirche (geweiht 1669). Da diese Kirche am 10. März 1750durch einen Blitzeinschlag vollständig niederbrannte, liefert dieAbbildung des unveränderten Bauwerks den eindeutigen Beweis für dieEntstehung der Stichplatte vor 1750.••Büttenpapier & Faltung: Das Blatt wurde auf festem, handgeschöpftemLumpenpapier gedruckt. Die vertikale Mittelfalz belegt,dass die Karte ursprünglich in einem der voluminösen Folianten-Atlantenvon Homann Erben gebunden war.Altkolorit-Durchschlag: Auf der Rückseite zeichnen sich die Konturen derkolorierten Flächen (insbesondere der braun-grünenFluss- und Festungsbereiche) deutlich ab. Die historischenAquarellpigmente sind im Laufe von fast drei Jahrhunderten leicht indie Papierfasern eingedrungen – ein charakteristisches Merkmal echtenAltkolorits.die Papierfasern eingedrungen – ein charakteristisches Merkmal echtenAltkolorits.•Sammlungsvermerke: Die handschriftlichen Tintennotizen (u. a. N. 89,1449) zeugen von der historischen Registrierung infrüheren privaten oder institutionellen Kartensammlungen.Dokumentation zu dieser Karte
Edward Harrison Compton (1881 – 1960 ) Wettersteingebirge – Blick auf das Zugspitzmassiv mit Höllental / Waxenstein-Ölgemälde
Edward Harrison Compton (11.10.1881 Feldafing – 06.03.1960 ebenda)Wettersteingebirge – Blick auf das Zugspitzmassiv mit Höllental /Waxenstein-(Gebirgslandschaft aus dem Raum Garmisch-Partenkirchen)80 cm × 60 cm (ohne Rahmen)Original signiert unten links: E. HARRISON COMPTONSehr gute originale Erhaltung; geschlossene, stabile Malschicht mithervorragender Farbkraft.Edward Harrison Compton wurde am 11. Oktober 1881 imoberbayerischen Feldafing am Starnberger See geboren. Er wuchs ineiner von Kunst und Alpinismus tief geprägten Familie auf. Sein Vaterwar der berühmte, ursprünglich aus England stammendeGebirgsmaler und Pionier-Alpinist Edward Theodore Compton (1849–1921), der mit seinen präzisen Aquarellen und Ölgemäldendie alpine Landschaftsmalerei in ganz Europa maßgeblich beeinflussthatte. Auch seine Schwestern Marion und Dora wurden alsMalerinnen bekannt.Das Gemälde zeigt eine weit geöffnete alpine Landschaft imWettersteingebirge. Der Blick führt aus einem bewaldeten und vonherbstlicher Vegetation geprägten Vordergrund auf eine monumentaleHochgebirgskulisse. Im Zentrum und oberen Mittelgrunderhebt sich die markante Fels- und Gipfelzone des Zugspitzmassivs; dievorgelagerten Fels- und Bergformen staffeln sich inmehreren Ebenen nach hinten. Zwischen Vordergrund und Hochgebirgeliegt eine atmosphärisch aufgehellte Zone, in der Nebel undWolken die harten Gesteinsformen teilweise verhüllen.Charakteristika der reifen Compton-Manier:Leuchtende, harmonische Farbigkeit mit Schwerpunkt auf erdig-warmenTönen und kühlen FelsnuancenStarker Wechsel zwischen pastosen Vordergrundpartien und weichaufgelösten FernzonenMeisterhafte Betonung von Licht, Wetter und atmosphärischer DistanzMonumentalisierte Darstellung des Hochgebirges bei natürlicherLandschaftsstaffelung.Spontaner, sicherer Pinselduktus statt kleinteiliger akademischerDetailmalerei.DOKUMENTATION ZU DIESEM GEMÄLDE
Karl Rudolf Eduard Niemann (1908–1982)-Nordafrikanische Marktszene / Straßenszene in Marokko-Ölgemälde
Karl Rudolf Eduard Niemann (deutsch-dänischer Maler und Grafiker,1908–1982)Öl auf Leinwand (Spachtel- und Impastotechnik)70 cm × 35 cm (Panoramaformat 2:1)Signiert unten rechts: Karl Niemannca. 1950er–1960er Jahre (Orient- und Nordafrika-Reisen)Die Komposition ist von einer tiefen horizontalen Dynamik geprägt, dieden Blick des Betrachters über einen weitläufigen,sonnendurchfluteten Dorfplatz beziehungsweise eine breite Hauptstraßeeiner nordafrikanischen oder orientalischen Siedlungführt.Karl Rudolf Eduard Niemann (* 18. Dezember 1908 in Kiel; † 1. April1982 auf Madeira, Portugal) war ein bedeutenderdeutsch-dänischer Maler und Grafiker, dessen Schaffen eine Brückezwischen der deutschen und skandinavischen Moderne des 20.Jahrhunderts schlägt.KUNSTHISTORISCHE EINORDNUNGKarl Niemann verbindet in diesem Werk den klassischen europäischenOrientalismus mit dem expressiven Strukturrealismus dernordischen Nachkriegsmoderne. Durch den Einsatz des Malmesserslöst er Details zugunsten einer kraftvollen, architektonischenFlächenwirkung und stimmungsvollen Lichtatmosphäre auf.Ausführliche Dokumentation zu diesem Werk
Pedro Flores García (Murcia, 5. Februar 1897 – Paris, 8. Oktober 1967) „Invernadero“ (Spanisch für „Gewächshaus“ / „Treibhaus“)
Pedro Flores García (Murcia, 5. Februar 1897 – Paris, 8. Oktober 1967)„Invernadero“ (Spanisch für „Gewächshaus“ / „Treibhaus“)Mischtechnik (Öl, Gouache, Bister, Tusche und Sgraffito-Ritztechnik)auf kräftigemPapier/Karton70 cm × 50 cm (Höhe × Breite)Frühe Schaffensphase / Erste Pariser Epoche (ca. Ende 1920er /1930er Jahre)Handsigniert unten rechts vom KünstlerSehr gute Erhaltung; hervorragende Farbleuchtkraft, intakteOberflächenstruktur und Ritzzeichnung.Pedro Flores ist für die moderne spanische Malerei das, was FedericoGarcía Lorca für die moderne spanischePoesie ist.“— Jean Cassou, ehemaliger Direktor des Musée National d'Art Moderne, ParisPEDRO FLORES (1897–1967)Pedro Víctor Flores García gebührt ein fester Platz in derKunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als einer derherausragenden Vertreter der sogenannten Escuela Española de París(Spanische Schule von Paris).Ausführliche Dokumentation über dieses Werk