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Beschreibung

Wilhelm Bartsch (1871 Kiel – 1953 Hannover) gehört zur zweiten Generation der Worpsweder Künstler. Er studierte an den Akademien in Karlsruhe und Düsseldorf, besuchte das Meisteratelier bei Eugen Dücker und Gerhard Janssen und unternahm Studienreisen durch Nord- und Südeuropa. Nach 1909 war er in Worpswede ansässig. Seine Werke befinden sich im Provinzialmuseum Hannover und im Museum Witten an der Ruhr.

Das Gemälde zeigt eine südliche Flachlandschaft mit einem weißen Gehöft unter rotem Ziegeldach, das sich in einem stillen Gewässer spiegelt. Dahinter eine dichte Gruppe hoher Kiefern vor bewölktem Himmel, links eine Steinbrücke mit Torbogen. Die Pinselführung ist locker und sicher, das Licht weich und gleichmäßig verteilt. Öl auf Leinwand, unten rechts signiert.

Maße mit Rahmen: 83 × 65 cm. Anfragen zur Verfügbarkeit nehmen wir gerne entgegen.

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